Foto: Jens Schulze

Tagungen 2021

Hier finden Sie unser komplettes Tagungsprogramm. 49 Kurse stehen zur Wahl.

 Unser Programm für 2021 im Überblick.

Treten Sie dem laufenden Meeting bei

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Weitere Termine:
16. November 2020
Leitung: Christian Stasch

11. Januar 2021
Leitung Dr. Claas Cordemann

08. Februar 2021
Leitung: Imke Schwarz
und nach Ankündigung auf unserer Homepage.

Bitte melden Sie sich für jedes Meeting separat an!

Kolleg Nr. 01

Endlich mal wieder einen theologischen Text lesen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen – das wünschen sich viele, allein fehlt die Gelegenheit. Hier ist sie!

An zunächst vier Montagen, beginnend bereits im Oktober 2020, jeweils von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, finden theologisch-digitale Gesprächsrunden statt. Dem Gespräch liegt jeweils ein Artikel oder Essay zu einer grundsätzlichen oder aktuellen theologischen Fragestellung zugrunde, der vorbereitend bereits von allen gelesen wurde. Nach einer Kurzeinführung in den Text werden Kleingruppen mit max. fünf Gesprächspartner*innen gebildet, um am Ende Fragen oder Erkenntnis zusammenzutragen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig. FEA-Teilnehmende sind willkommen, die Teilnahme kann aber leider nicht auf die FEA-Pflicht angerechnet werden. Falls das Format nachgefragt wird, wird es weitere Termine im Verlaufe des Jahres geben.

zur Anmeldung

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Leitung: Christian Stasch

Weitere Termine:
11. Januar 2021
Leitung Dr. Claas Cordemann

08. Februar 2021
Leitung: Imke Schwarz
und nach Ankündigung auf unserer Homepage.

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Kolleg Nr. 01

Endlich mal wieder einen theologischen Text lesen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen – das wünschen sich viele, allein fehlt die Gelegenheit. Hier ist sie!

An zunächst vier Montagen, beginnend bereits im Oktober 2020, jeweils von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, finden theologisch-digitale Gesprächsrunden statt. Dem Gespräch liegt jeweils ein Artikel oder Essay zu einer grundsätzlichen oder aktuellen theologischen Fragestellung zugrunde, der vorbereitend bereits von allen gelesen wurde. Nach einer Kurzeinführung in den Text werden Kleingruppen mit max. fünf Gesprächspartner*innen gebildet, um am Ende Fragen oder Erkenntnis zusammenzutragen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig. FEA-Teilnehmende sind willkommen, die Teilnahme kann aber leider nicht auf die FEA-Pflicht angerechnet werden. Falls das Format nachgefragt wird, wird es weitere Termine im Verlaufe des Jahres geben.

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Dr. Claas Cordemann

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08. Februar 2021
Leitung: Imke Schwarz
und nach Ankündigung auf unserer Homepage.

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Kolleg Nr. 01

Endlich mal wieder einen theologischen Text lesen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen – das wünschen sich viele, allein fehlt die Gelegenheit. Hier ist sie!

An zunächst vier Montagen, beginnend bereits im Oktober 2020, jeweils von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, finden theologisch-digitale Gesprächsrunden statt. Dem Gespräch liegt jeweils ein Artikel oder Essay zu einer grundsätzlichen oder aktuellen theologischen Fragestellung zugrunde, der vorbereitend bereits von allen gelesen wurde. Nach einer Kurzeinführung in den Text werden Kleingruppen mit max. fünf Gesprächspartner*innen gebildet, um am Ende Fragen oder Erkenntnis zusammenzutragen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig. FEA-Teilnehmende sind willkommen, die Teilnahme kann aber leider nicht auf die FEA-Pflicht angerechnet werden. Falls das Format nachgefragt wird, wird es weitere Termine im Verlaufe des Jahres geben.

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Leitung:
Imke Schwarz

Weitere Termine nach Ankündigung auf unserer Homepage.

Bitte melden Sie sich für jedes Meeting separat an!

Kolleg Nr. 01

Endlich mal wieder einen theologischen Text lesen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen – das wünschen sich viele, allein fehlt die Gelegenheit. Hier ist sie!

An zunächst vier Montagen, beginnend bereits im Oktober 2020, jeweils von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr, finden theologisch-digitale Gesprächsrunden statt. Dem Gespräch liegt jeweils ein Artikel oder Essay zu einer grundsätzlichen oder aktuellen theologischen Fragestellung zugrunde, der vorbereitend bereits von allen gelesen wurde. Nach einer Kurzeinführung in den Text werden Kleingruppen mit max. fünf Gesprächspartner*innen gebildet, um am Ende Fragen oder Erkenntnis zusammenzutragen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung ist notwendig. FEA-Teilnehmende sind willkommen, die Teilnahme kann aber leider nicht auf die FEA-Pflicht angerechnet werden. Falls das Format nachgefragt wird, wird es weitere Termine im Verlaufe des Jahres geben.

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Das Psalmenbuch

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referentin:
Prof. Dr. Klara Butting

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 02

Psalmen sind nicht nur Einzelstücke, sie sind Teil einer Gesamtkomposition, Kapitel eines Buches. Das Kolleg versucht, diesen Gesamtzusammenhang zu entdecken und geistlich als einen Meditationsweg zu verstehen, der verwandelnde Kraft besitzt.

In unterschiedlichen Arbeitsformen von klassischer Exegese über Textdiskussionen bis hin zum meditativen Gehen und „Psalmenmurmeln“ wird der Psalm-Weg als Raum der Veränderung erschlossen. Dabei geht es thematisch um Erfahrungen von Gottesnähe in der Gottesferne, um das Gebet als geistlichen Widerstand gegen die Angst und andere überwältigenden Mächte, um den Umgang mit Anfechtung und Möglichkeiten der Veränderung, die aus der Begegnung mit Gottes Wort in den Psalmenworten erwachsen.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

zur Anmeldung

1. Woche: 08. - 12. Februar 2021
Ev. Bildungshaus Rastede

2. Woche: 14. - 18. Juni 2021
Lutherheim Springe

3. Woche: 08. - 12. November 2021
Ev. Bildungshaus Bad Bederkesa

Abschluss / Zertifizierung:
10. - 11. Februar 2022
Ev. Bildungshaus Rastede
 

Leitung:
Uwe Hobuß
Silke Kragt
Christian Stasch
Matthias Wöhrmann

 

Kolleg Nr. 03

„Der KV-Vorsitzende nervt mich“ „Wie kann ich Chef*in sein, wo ich doch Seelsorger*in bin?“ „Leiten macht mich manchmal einsam.“ „Wie geht Streiten in der Kirche?“ „Gibt es so was wie geistliches Leiten?“

An diesen und anderen Themen des Führens und Leitens werden wir über das Jahr verteilt arbeiten. Dabei werden personenbezogene, pastoralpsychologische, pastoralsoziologische und theologische Aspekte von Gemeindeleitung in den Blick genommen.

Jede Kurswoche hat ihren Themenschwerpunkt: „Person und Organisation“, „Kommunikation“ und „Konflikte“. Zu den Methoden gehören Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Systemaufstellungen, Fallbesprechungen und Selbsterfahrungseinheiten. Uns ist ein ganzheitliches Lernen wichtig, das auch Kreativität und Emotion, Intuition und Lebensfreude mit einbezieht.

Der Kurs eröffnet die Chance, an zehn Einzelsupervisionen teilzunehmen und ein qualifiziertes Zertifikat zu erwerben.

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Der Stimme des Körpers folgen

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referent:
Jan-Fredo Willms

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 04

Viele Menschen kennen die beglückende Erfahrung einer stimmigen Erkenntnis. Focusing ist ein systematischer Weg zu einem solchen Aha-Erlebnis. Es richtet die Aufmerksamkeit auf das Körpergefühl, das bei jedem Thema, in jeder Situation auftaucht. Diese leibliche Befindlichkeit – auch Felt Sense genannt – wird im Focusing als innerer Wegweiser wahrgenommen. Absichtslose Aufmerksamkeit für solches, anfangs oft noch unklares körperliches Erleben kann im Focusingprozess zu größerer innerer Klarheit führen.

Entwickelt wurde Focusing von Gene Gendlin, Professor für Philosophie und Nachfolger von Carl Rogers an der Universität von Chicago. Focusing bedeutet, die eigenen tieferen Gefühle zu verstehen und stimmige Entscheidungen zu treffen. Es hilft, neue Lösungsperspektiven zu bekommen und bei Stress und Überlastung inneren Freiraum (zurück) zu gewinnen. Achtsamkeit und Spiritualität werden vertieft, die aufmerksame Begleitung anderer Menschen unterstützt.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Leitung:
Dr. Barbara Hanusa

Referentin:
Birgit Nass

Ort:
Kloster Nütschau

Kolleg Nr. 05

Stundenbücher kamen in der Mitte des 13. Jahrhunderts in England auf. Einige gehören zu den prachtvollsten jemals hergestellten Handschriften. Es handelt sich um Bücher, die alle drei Stunden zum Beten anleiten: angefangen von der Matutin um Mitternacht bis zur Komplet um 21.00 Uhr. Moderne Stundenbücher sind eine strukturierte Unterbrechung der alltäglichen Aneinanderreihung des eigenen Tuns.

Wir nutzen das Format Stundenbuch und verbinden es mit den Psalmen, dem Gebetbuch der Bibel. Psalmen sind Dichtung, die das ganze Leben vor Gott zur Sprache bringen. Wir erstellen mit gestalteter Handschrift unser persönliches Stundenbuch. Es geht im Kalligraphieren und in der Auseinandersetzung mit den Psalmen um Verlangsamung und Vertiefung, um Konzentration und um das mit dem Atem verbundene Gebet einzelner Worte und Satzteile. Schreibend setzen wir uns mit den Psalmen und unserem Alltag auseinander.  

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Ein Christologie-Kolleg

Leitung:
Michael Bornschein
Sissy Maibaum

Referent:
Prof. Dr. Notger Slenczka 

Ort: 
Kloster Volkenroda (Thüringen)

Kolleg Nr. 06

Jesus Christus ist für uns gestorben, das ist eine zentrale Aussage des christlichen Glaubens. Doch was bedeutet das? Die Vorstellung von „Sühne“, „Opfer“ und „Stellvertretung“ scheint für viele nicht mehr tragfähig zu sein. Wie können wir heute theologisch verantwortlich und zeitgemäß davon reden, dass Jesus „für uns gestorben“ ist?

Prof. Dr. Notger Slenczka wird bei uns zwei Tage zu Gast sein und seine systematisch-theologischen Einsichten in unseren hermeneutischen Diskurs einbringen.

Da das Kreuz zudem ein häufiges Motiv in der Kunstgeschichte und der christlichen Liedtradition ist, werden wir gemeinsam Bilder und Passionslieder erschließen und nach ihrem spezifischen theologischen Gehalt befragen.

Zum Kursprogramm gehört auch eine Exkursion in die nähere Umgebung des Klosters.

Veranstaltet vom Pastoralkolleg Drübeck. Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Een plattdüütsch Kolleg

Leitung:
Imke Schwarz
Traugott Wrede

Referent*in:
Dr. Julia Inthorn
Dr. Friedrich Ley

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 07

De Corona-Krise hett uns dat eenmal mehr vör Ogen stellt: Wi sünd nich ewig up de Welt. Man wi köönt wat doon, üm dat Leben to erhollen. Bloot wat gelt mehr: De Minschke, de een Intensivbett bruukt of de Minschke, de eensam in ´t Pflegeheim starven mutt? Een mutt dat entscheden – aber woran orienteert he of se sük? An Enn un ok an Anfang van ´t Leben komen wi in grode Dilemmata un stellen uns Fragen. Daarmit willen wi uns in disse Kolleg befaten.

Wi kieken na, wat de Bibel daarto seggt. Wi komen mit Experten in ´t Proten över Intensivmedizin, de Hülp to Starven, dat Nahelpen bi Kinnerwunsch un mennig anner Themen. Wenn dat denn weer mögelk is, willn wi uns ok een Palliativstation un een Hospiz ankieken.

Dat Kolleg fangt Maandag üm 15.00 Ühr an un geiht Freedag üm 13.00 Ühr to Enn.

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Leitung:
Christian Stasch

Kolleg Nr. 08

Klassische Studienreise in das „Land der Bibel“, an Orte des Wirkens Jesu - nicht nur aber besonders geeignet für Teilnehmende, die bislang noch nicht in Israel waren.

Wir erleben eine Gegend, in der drei große Weltreligionen zusammenkommen und Einflüsse aus drei Kontinenten spürbar sind. Wir erfahren etwas von jüdischer Vielfalt, christlichen Ursprüngen, aber auch dem politisch schwierigen Miteinander von Israelis und Palästinensern. Wir begegnen einer äußerst abwechslungsreichen Landschaft – sowie einer lebendigen Kultur zwischen Tradition und Hightech.   

Route: Bethlehem, Jerusalem, Wüste Judäa, Jordantal / Totes Meer, Galiläa, Cäsarea, Jaffa / Tel Aviv.

1.275,- € im Zweibettzimmer (1.790,- € im EZ). Die Reise findet ab 15 Teilnehmenden statt.
Bei 20 Teilnehmenden 100,- € Preisreduzierung.

Im Preis enthalten: Vorübernachtung mit Abendessen, Linienflug, 7 Übernachtungen in Israel (3*-Hotels, Halbpension), deutschsprachiger Guide, eigener Bus, Literatur, alle Eintritte, Trinkgelder, Honorare, Spenden.

Nicht enthalten: Reiserücktrittsversicherung, Verpflegung mittags, ggf. Parkgebühr.

Treffen Flughafenhotel Hannover: Sonntag, 28.02.2021, 17.00 Uhr
Abflug Hannover: Montag, 01.03.2021, 07.00 Uhr
Ankunft Hannover: Montag, 08.03.2021, 22.10 Uhr

In Zusammenarbeit mit „Biblische Reisen“, Stuttgart.

Wichtiger Hinweis:
Ob die Israel-Reise stattfinden kann, ist derzeit unsicher.
Bei Interesse melden Sie sich einfach an. Wir entscheiden gemeinsam mit "Biblisch reisen" bis Ende Oktober 2020.
Falls Sie angemeldet sind bzw. sich noch anmelden und die Reise abgesagt werden muss, gehen Sie selbstverständlich keinerlei finanzielles Risiko ein.

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Homiletische Osterwerkstatt

Leitung:
Irene Sonnabend

Ort:
Haus der Stille, Kloster Drübeck

Kolleg Nr. 09

Dieses Pastoralkolleg im Haus der Stille lädt dazu ein, mit dem österlichen Geschehen tief und in Ruhe in Kontakt zu kommen.

Vormittags gemeinsame Lektüre und Gespräche über die Bibel, ergänzt durch literarische Impulse und meditative Zugangsweisen.

Der Schwerpunkt dieses Jahres wird bei den für die Osterfesttage vorgesehenen Predigt-Texten liegen. Die Texte der Predigtreihe III in ihrer Diversität ermöglichen es, ganz verschiedene Dimensionen der österlichen Wirklichkeit in den Blick zu bekommen.

Die Nachmittage sind persönliche Resonanzzeit und können in erholsamem Schweigen und beim Wandern durch die Harzwälder bei Drübeck verbracht werden.

Wer in dieser Woche bereits ins Schreiben für die Predigtarbeit kommen möchte, findet in den Abendrunden Impulse ins kreative Schreiben und Austausch darüber.

Die Gebetszeiten in der Klosterkirche sowie das Sitzen in Stille zur Nacht geben diesen Tagen ihren Rhythmus.

Das Kolleg beginnt am Montag um 18.00 Uhr und endet am Freitag gegen 11.00 Uhr.

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Neues aus der Forschung, Impulse für die Praxis

Leitung:
Imke Schwarz

Referenten*innen:
Prof. Dr. Thomas Kuhn
Prof. Dr. Claudia Lepp
Prof. Dr. Barbara Müller
Prof. Dr. Wolf-Friedrich Schäufele
Prof. Dr. Holger Strutwolf

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 10

Dieses Kolleg beschäftigt sich mit neuen Entwicklungen und Forschungsergebnissen aus der Kirchengeschichte. Themen wie die christliche Dogmenbildung, das Mönchtum des Mittelalters, die Kirchentage der 20er Jahre oder die Geschichte der Kirchen in Ost und West nach 1945 bieten viele Anknüpfungspunkte für spannende Diskussionen und sind anschlussfähig für heutige Fragestellungen weit über die Kirche hinaus.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Leitung:
Christian Stasch

Referent:
Prof. Dr. Michael Klessmann

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 11

Eine Ehrenamtliche fordert: „Wenn schon alles so wacklig ist, dann sollten jedenfalls Sie als Pastorin fest daran glauben. Denn wenn schon nicht mal mehr die Hauptamtlichen …" – Dass die Kirche sonst bald untergehe, ist wohl die Befürchtung. Klar und eindeutig, profiliert und glaubensstark sollten Pastorinnen und Pastoren daher sein. Oder?

Michael Klessmann zeigt einen anderen Weg auf: „Warum sich in der Gegenwart Glaubensgewissheit zu Glaubensambivalenz wandeln muss.“ Er wirbt für einen differenzierteren Glaubensbegriff. Ambivalenz-Erfahrung sollte nicht als Makel betrachtet werden, der bekämpft oder überwunden werden muss, sondern als notwendige Bereicherung und kreative Fähigkeit. 

In diesem Kolleg werden zahlreiche Aspekte aus Klessmanns Buch „Ambivalenz und Glaube“ (2018) im Mittelpunkt stehen. Der Autor begleitet das gesamte Kolleg. An Predigten und Seelsorge-Erfahrungen der Teilnehmenden sowie an Werkstücken, die im Kurs entstehen, wird dieser entlastende Ansatz praktisch erprobt.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Leitung:
Prof. Dr. Christian Strecker
Dr. Martin Zerrath

Ort:
Pastoralkolleg Ratzeburg

Kolleg Nr. 12

„Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören“ (Apg 17,34), erhält Paulus nach seiner Rede auf dem Areopag die Auskunft. Inzwischen ist es soweit: Die Philosophie sucht das Gespräch mit dem Apostel. Aufregendes geschieht dabei. Jacob Taubes deckt eine „politische Theologie“ mit überraschenden Pointen auf. Giorgio Agamben findet im Römerbrief den „Ausnahmezustand“ und erschließt damit ungeahnte Kontexte. Slavoj Zizek entdeckt das „fragile Absolute“ bei Paulus, das der theologischen Rede eine Tür in die Gegenwart öffnet.

Im Kurs beteiligen wir uns an diesem Gespräch. Wir lernen Paulus neu kennen. Welche Perspektiven eröffnen sich dabei für uns? Wo locken sie uns, wo verunsichern sie uns? Wir gewinnen einen neuen Blick auf altvertraute Texte. Ziel des Kurses sind frische Impulse für das eigene Denken und Reden über Gott.   

Mit Lesezeit, Diskussion, Impulsen, Gruppen- und Einzelarbeit, Schreibwerkstatt. Paulinische Texte rund um Passion und Ostern finden besondere Aufmerksamkeit.

Ein Seminarreader wird zu Beginn des Kurses zur Verfügung gestellt.

Ein Angebot des Pastoralkollegs Ratzeburg. Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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… und nicht mehr

Video-Tutorial, abrufbar ab dem 25.03.2021.
Nach der Anmeldung wird Ihnen ein Passwort zugesandt.

Referent:
PD Dr. Folkert Fendler

Kolleg Nr. 13

Steuererklärungen zu erstellen gehört für die meisten Menschen zu den unangenehmsten Pflichten des Jahres. Dabei ist das kein Hexenwerk. Einmal durchdacht, kann das Grundmuster der Erklärung in den Folgejahren mit wenigen Veränderungen übernommen und modifiziert werden.

Das Video-Tutorial ist keine allgemeine Einführung in das Erstellen einer Steuererklärung, sondern fokussiert auf die für das Pastoren- und Diakonenamt spezifische Steuerfragen. Besonders im Bereich der Werbungskosten und Sonderausgaben gibt es manche Schätze zu heben. Das Tutorial ermutigt dazu, die Steuererklärung selbst zu erstellen.

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Vom Umgang mit Verletzlichkeit und Ohnmacht in Hospizarbeit und Gesellschaft

23. Loccumer Hospiztagung

Leitung:
Dr. Dorothee Arnold-Krüger
Annette Behnken
Friederike Busse
Rosemarie Fischer

Ort:
Evangelische Akademie Loccum

Kolleg Nr. 14

Geradezu monolithisch hat die Corona-Krise menschliche Verletzlichkeit und Ohnmacht global und individuell spürbar gemacht. Das lässt fragen: Wie gehen wir gesellschaftlich mit dieser fundamentalen, anthropologischen Krisen-Erfahrung um? Die Hospizbewegung kann qua Auftrag als Spezialistin für diese Themen gelten. Die Unausweichlichkeit und Massivität des Themas legt aber auch für den Kontext der Hospizarbeit nahe, grundlegend zu reflektieren: Welche Erfahrungen machen Hospizbegleiter*innen im Umgang mit Fragilitäts- und Ohnmachtserfahrungen? Welche Erkenntnisse und Verfahren aus Seelsorge, Psychologie und anderen Expertisen sind weiterführend?

In Kooperation mit der Ev. Akademie Loccum, Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung e.V., Celle, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Zentrum für Gesundheitsethik Hannover, Diakonisches Werk in Niedersachsen e.V.

Das Kolleg beginnt am Freitag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um 13.00 Uhr

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Gemeinsames Kolleg für Kirchenmusiker*innen und Pfarrer*innen

Leitung:
Holger Bentele
Günter Brick
Michael Schütz

Ort:
Tagungshaus Brandenburg an der Havel

Kolleg Nr. 15

Voiceover ist ein Fachbegriff aus der Studiotechnik und bezeichnet so viel wie das Übereinanderlegen verschiedener Tonspuren. Wir wollen diesem Phänomen in einem weiten Sinne nachgehen, damit spielen und so neuen Klang- und Worträumen auf die Spur kommen.

Wo verstärken sich Wort und Musik gegenseitig und wo liegen deren jeweilige Grenzen? Was vermag nur das Wort, was in der Musik nicht erklingen kann und was kann die Musik, das sich im Wort nicht sagen lässt? Schließlich: Was heißt das für unsere Professionen als Pfarrer*in und Kirchenmusiker*in? Indem wir Wort und Ton übereinanderlegen nähern wir uns auch dem Gottesdienst als Klangraum von Text und Musik.

Wer Lust hat, auch mit verschiedenen Stilen der Kirchenmusik zu experimentieren, Text und Musik übereinanderzulegen, Grenzen und Unschärfen von Ton und Wort auszuloten, der ist herzlich willkommen zu diesem Voiceover der Professionen und Stile.

Veranstaltet vom Pastoralkolleg Brandenburg (EKBO). Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

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Aufbaukurs Bibliolog

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referent:
Frank Muchlinskiy

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 16

Der Kurs legt den Schwerpunkt bibliologischer Erschließung auf biblische Begegnungsgeschichten. Die Teilnehmenden erlernen vielfältige Weisen, Begegnungen zwischen biblischen Personen zu erkunden, zu gestalten und (neu) zu inszenieren. Gerade biblische Konfliktgeschichten bieten dafür viel Potential.

Biblische Akteure werden miteinander ins Gespräch gebracht. Die Technik des Rollentauschs führt dazu, dass die Sichtweise des Gegenübers besser verstanden wird. Selbst Personen, die sich in den biblischen Geschichten niemals begegnen, können ihre Sichtweisen direkt aufeinander treffen lassen.

Das Kolleg eignet sich für diejenigen, die bereits einen Grundkurs (mit Zertifikat) absolviert haben und ein wenig Erfahrung mit der Methode sammeln konnten. Der Aufbaukurs wird ebenfalls vom Bibliolog Netzwerk zertifiziert.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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in den mittleren Amtsjahren

Leitung:
Michael Bornschein
Sissy Maibaum

Ort:
Pastoralkolleg im Kloster Drübeck

Kolleg Nr. 17

Wer schon seit einigen Jahren im Pfarramt tätig ist, verfügt über einen großen Schatz an beruflichen und geistlichen Erfahrungen zwischen Gelingen und Scheitern, Gemeinschaft und Einsamkeit.

Die Bilanz- und Orientierungstage im Pastoralkolleg Drübeck wollen helfen, diese Erfahrungen in Tagen des gemeinsamen Lebens an einem wohltuenden Ort im Nachsinnen über die Schrift und im kollegialen Gespräch miteinander und persönlich zu reflektieren. Sie bieten die Chance, für 10 Tage aus dem beruflichen Alltag herauszutreten, sich geistlich zu vergewissern und neue Impulse und Orientierung für den weiteren beruflichen Weg zu bekommen.

Einige Elemente des Kollegs sind:

  • gemeinsames geistliches Leben mit Tagzeitgebeten in der romanischen Klosterkirche
  • tägliches Gespräch mit der Heiligen Schrift
  • Bearbeitung von „Brennpunkten“ in Kleingruppen in kollegialer Beratung
  • Zeit zum persönlichen Nachdenken, Lesen, gemeinsamen Singen und für sportliche Aktivitäten
  • eine Exkursion in der näheren Umgebung; gemeinsame Wanderungen

Veranstaltet vom Pastoralkolleg Drübeck (EKM). Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch der Folgewoche um 13.00 Uhr.

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Person, Präsenz und Predigt

Leitung:
Maria von Bismarck
Christian Stasch

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 18

Was möchte ich inhaltlich zum Ausdruck bringen und welche Mittel setze ich bewusst dazu ein?  Manchmal trauen wir Predigende uns zu wenig zu: „Das kann man doch so auf der Kanzel nicht sagen.“ Eine Folge ist, dass viele Schätze, die in unserer Persönlichkeit liegen, ungehoben bleiben, zumindest homiletisch.

Ziel dieses Kurses ist es, die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu stärken (ohne in privates Geplauder zu geraten) und innerhalb wie außerhalb des gottesdienstlichen Geschehens wirkungsvoll auftreten zu lernen, frei und ohne Skript.

Schauspielerisches Handwerkszeug (z.B. Improvisationsübungen, szenische Strukturen, Arbeit an Präsenz und Stimme) wird helfen, die eigene Rolle professionell zu reflektieren und Varianten auszuprobieren. Innenbilder werden in körperlichen, stimmlichen und sprachlichen Ausdruck gebracht. So werden eigene Ressourcen neu entdeckt und weiter entwickelt.

Wir wünschen uns Freude am Experimentieren und Lust, innerhalb vertrauter Rollen Neues zu finden.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Kolleg für Pastorinnen im Ruhestand

Leitung:
Hella Mahler
Claudia Panhorst
Imke Schwarz

Referent*innen:
Petra-Angela Ahrens
Maria Jepsen
Prof. Dr. Silke Petersen
Johanna Wittmann

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 19

 „Endlich habe ich Zeit für mich, für meine Interessen, meine Enkelkinder, meine Freundinnen, meine Gesundheit!“ „Ich möchte mit meiner Erfahrung noch etwas bewegen in der Kirche, im Gemeinwesen!“ Die Zeit nach dem aktiven Dienst wird in unterschiedlichen Facetten erlebt und angegangen.

In diesem Kolleg fragen wir nach weiblicher pastoraler Identität in dieser Phase. Wir bewegen uns in der Gegenwart und wagen die Frage nach der Zukunft: Was wird uns erscheinen, wer werden und wollen wir sein?
Mit Methoden des Psychodramas, aus theologischer und soziologischer Perspektive verorten wir uns als Pastorinnen und Pfarrerinnen im Ruhestand und beleuchten unsere Bilder von Kirche. Konkret werden wir uns u.a. mit dem „Evangelium der Maria“ beschäftigen.

Das Kolleg beginnt am Montag um 11.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Ruhestandskolleg

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Referenten:
Bischof Thomas Adomeit
Hermann Buß
Prof. Dr. Carsten Jochum-Bortfeld
Prof. Dr. Reinhard Müller
Wiegand Wagner
Matthias Wille

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 20

Das waren noch Zeiten, als Jahwist und Priesterschrift noch klar zu unterscheiden waren und niemand an der Zweiquellentheorie zweifelte! Zu Zeiten der „Generation Ruhestand“ hatte Exegese ein klares Profil, das Schritt für Schritt abzuarbeiten war: Textkritik, formgeschichtliche Analyse, Redaktionskritik etc. Man hört nun, dass es da einige Umbrüche gegeben haben soll. Aber welche genau? Mit welchem Recht?

Das Hauptthema des Kollegs beschäftigt sich mit neueren Zugängen und Methoden des alt- und neutestamentlichen Textverständnisses. Daneben wird ein Gespräch zwischen jungen Pfarrpersonen und den Teilnehmenden der Tagung organisiert, sowie ein Workshop zu mystischer Spiritualität angeboten. Bischof Thomas Adomeit, Oldenburg, berichtet aus dem kirchlichen Leben und hält die Predigt im Abendmahlsgottesdienst.

Das Kolleg beginnt am Dienstag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Ein Kolleg in Köln

Leitung:
Imke Schwarz
Dr. Matthias Surall

Referenten:
Dr. Johann Hinrich Claussen
Gerald Klahr

Ort:
Caritas-Akademie, Köln

Kolleg Nr. 21

Oft verschmäht, neu geliebt: Die Kirchenbauten der 50er bis 70er Jahre sind mit ihrem spröden Charme und der sperrigen Architektur in Beton und Bruchstein oft schwer zugänglich. Dabei bergen sie einen Reichtum an architektonischen und theologischen Konzepten. In späteren Jahrzehnten wurden diese Sakralräume umgebaut, verbaut, abgerissen oder renoviert – von vielfältigen Diskussionsprozessen in Gemeinden begleitet. Neubauten traten an ihre Stelle oder Seite.

Dieses Kolleg beschäftigt sich mit dem Spektrum des Kirchenneu- und -umbaus der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. In Vorträgen, Gesprächen und Exkursionen nähern wir uns der theologischen Botschaft der Gebäude und bekommen Impulse für den Umgang mit solchen Kirchenbauten in unseren Arbeitsfeldern.

Die Teilnehmenden sind gebeten, ihre An- und Abreise individuell zu organisieren. 

Dieses Kolleg steht neben Pastorinnen und Pastoren auch anderen Personen offen, die haupt- oder ehrenamtlich mit dem Thema Kirchenbau befasst sind.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Unterwegs auf Berufs- und Pilgerwegen

Leitung:
Annette Lehmann
PD Dr. Folkert Fendler

Ort:
Pilgerweg Loccum-Volkenroda

Kolleg Nr. 22

Als Gruppe und als Individuen begehen wir einen Abschnitt auf dem Pilgerweg „Loccum-Volkenroda“. Wir nehmen privat und beruflich eine Auszeit, hören in uns und in die Natur hinein; wir bedenken biblische Impulse, die sich vor allem aus der Geschichte des Propheten Elia speisen: Unterwegssein im Auftrag Gottes, Gott begegnen, auf der Flucht sein, Macht und Ohnmacht erfahren, gestärkt werden.

Von Hameln über Bodenwerder und Amelungsborn pilgern wir nach Schönhagen. Was wir in dieser Woche brauchen, tragen wir bei uns, 20 bis 25 km täglich kommen da durchaus zusammen. Wir finden Übernachtungsplätze (durchgehend in Einzelzimmern) in Hotels, im Kloster und in der Jugendherberge.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr in Hameln und endet am Freitag gegen 14.00 Uhr in Schönhagen. Von dort erfolgt ein Transfer zum Bahnhof Uslar zur individuellen Heimreise.

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Leitung:
Friedhelm Meiners
Annemarie Pultke
Dr. Joachim Schlöer

Ort:
St. Jakob i. Ahrntal / Südtirol

Kolleg Nr. 23

Täglich finden sich Pfarrerinnen und Pfarrer in verschiedenen Situationen mit unterschiedlichen Menschen wieder, in denen ihre Leitungskompetenz in der Gemeinde gefragt ist. Ehrenamtliche leitend zu begleiten und Hauptamtlichen in angemessener Weise und der eigenen Persönlichkeit entsprechend Vorgesetzte zu sein, ist eine Herausforderung.

Die Fortbildung gibt Raum, in Fallbesprechungen nach der Balint Methode und Theorieeinheiten das eigene Leitungshandeln zu reflektieren und neue Entwicklungsmöglichkeiten zu erschließen. Es wird in zwei parallelen Gruppen gearbeitet. Unterbringung erfolgt in der Pension Gruberhof (Einzelzimmer, Halbpension).

Gemeinsame Bergwanderungen in den Südtiroler Alpen vertiefen und ergänzen die Auseinandersetzung mit dem Thema.

Die Fortbildung findet in Zusammenarbeit mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt, sodass durch die Beteiligung von katholischen Kollegen die Perspektive noch einmal geweitet wird. 

Aufgrund der erhöhten Kosten für den Auslandsaufenthalt wird zusätzlich zur gestaffelten Eigenbeteiligung ein Beitrag von 150,00 € erhoben.

Diese Fortbildung beginnt am Samstag um 7.00 Uhr mit der Abfahrt mit dem VW-Bus in Braunschweig (Zustieg ca. 8.30 Uhr am Bahnhof Göttingen oder an der A7 möglich) und endet am Samstag gegen 20.00 Uhr in Braunschweig. 

zur Anmeldung

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Referent*innen:
Andreas Behr
Theresa Brückner (Videoinput)
Stefanie Hoffmann
Joachim Lau
Micha Steinbrück
Christian Sterzig

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 24

Die Corona-Krise hat der Digitalisierung kirchlicher Aktivitäten in der Kirche einen gehörigen Schub verliehen, wobei Chancen und Grenzen deutlich wurden. Dieses Kolleg reflektiert in grundsätzlicher Weise die Bedeutung des digitalen Wandels für Kirche und Gemeinde, fragt nach einer angemessenen Social-Media-Strategie, ruft medienethische Aspekte auf und diskutiert das Verhältnis von Analogem und Digitalem. Es stellt darüber hinaus Internettools und digitale Spotlights für unterschiedliche Bereiche der Gemeindearbeit vor und schafft Raum, diese in Workshops zu erproben.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Konfrontation mit dem Ungewöhnlichen

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referent:
Mario Dirks

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 25

In diesem außergewöhnlichen Kolleg werden Bilder entstehen, die abseits der alltäglichen Fotografie liegen. Inspiriert vom Künstler Erwin Wurm und seinen „One minute sculpltures“ wird der Fotograf Mario Dirks gemeinsam mit den Teilnehmenden durch Formreduzierung und materiellen Minimalismus Fotos erschaffen, die neben theologischen Themen und biblischen Gestalten teilweise auch Alltagsprobleme behandeln. Wie stelle ich mich in der Öffentlichkeit dar? Wie sehen mich die anderen? Wofür schäme ich mich? Welche Wirkung hat meine Körperhaltung auf mich und andere?

Objekte und Gegenstände werden zweckentfremdet und der menschliche Körper wird zum künstlerischen Medium. Dadurch entstehen Bedeutungsverschiebungen, die den Betrachter nicht nur verwirren, sondern teilweise auch schmunzeln lassen und neue Zugänge auch zu biblischen Erzählungen eröffnen.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15:00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Eine Zwischenbilanz auf der Schwelle

Leitung:
Susanne Kruse-Joost
Christian Stasch

Referentin:
Dr. Irmhild Liebau

Ort:
Kloster Amelungsborn (24.-26. Juni)
Jugendherberge Silberborn (26./27. Juni)
Baumhaushotel Solling (27./28. Juni)
Kloster Bursfelde (28. Juni-2. Juli)

Kolleg Nr. 26

Dieses berufsbiographische Unterwegs-Kolleg hat die letzten 10 Dienstjahre als Gestaltungs- und Möglichkeitsraum zum Inhalt. Dies geschieht im Rück- und Ausblick: Wo komme ich her? Was hat mich geprägt? Was ist (noch) offen? Was ist jetzt „dran“? Was brauche und was will ich jetzt?

Diese und weitere Aspekte des beruflichen und persönlichen Lebens werden im kollegialen Miteinander (max. 12 Teilnehmende) erschlossen: in den Klöstern Amelungsborn und Bursfelde, auf einem dreitägigen Pilgerweg im Hochsolling (Etappenlängen 15-20 km) sowie in der Universitätsstadt Göttingen. Elemente der Kursgestaltung sind neben gemeinsamen Gebetszeiten und der Arbeit an biblischen Texten, Körperarbeit und (Klein-)Gruppenarbeit sowie das Angebot kollegialer Beratung. 

Kolleg für Pastorinnen und Pastoren im 56. und 57. Lebensjahr.

Mitgebracht werden muss die Bereitschaft, sich auf Wegstrecken sowie zweimal (26.-28.06.2021) auf Zwei- bzw. Dreibettzimmer einzulassen.  Anreise gern per Bahn, Transfers (am Ende bis Göttingen) werden organisiert.

Das Kolleg beginnt am Donnerstag um 14.30 Uhr und endet am Freitag der Folgewoche um 14.30 Uhr.

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Kirchenpädagogik im gemeindlichen Handlungsfeld

Leitung:
Matthias Hülsmann
Klaus Stemmann

Referent*in:
Inge Hansen
PD Dr. Holger Dörnemann

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 27

Jeder Kirchenraum hat eine besondere sakrale Qualität. Diese besondere Atmosphäre erstrahlt auch außerhalb von Gottesdiensten. Das Pastoralkolleg lenkt die Aufmerksamkeit auf die je individuelle Aura von Kirchengebäuden. Es schult die Kunst und die didaktische Finesse, diese zu entdecken und damit bewusst umzugehen.

Fachleute der Kirchen(raum)pädagogik leiten an, das verborgene Skript von Sakralästhetik und Kommunikation des Kirchenraums zu entschlüsseln und das Geheimnis der Kirchenräume für Menschen heute – auch ohne Kirchen- und Konfessionszugehörigkeit – neu zu eröffnen.

Eine Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut Loccum und dem Haus kirchlicher Dienste Hannover.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Zusammenspiele von pastoralen und pädagogischen Fachkräften

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler
Gert Liebenehm-Degenhard

Referent*in:
Marcus Bleimann
Kathrin Wiggering

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 28

Kindertagesstätten sind für Kinder und ihre Familien Lebensmittelpunkte. In ihnen wird gespielt, gelacht, gestritten und versöhnt – ein Stück gemeinsamer Alltag erlebt. Sie sind Orte der Suche nach dem, was Halt gibt, das Leben hell macht und durch Krisen trägt. Auf dieser auch religiösen Suche werden Kinder und ihre Familien durch Fachkräfte in den Kitas und durch Pastoren und Diakone begleitet.

Wie können pastorale und pädagogische Fachkräfte anregend und wirkungsvoll zusammenarbeiten? Wie sieht solche Zusammenarbeit gerade im Blick auf die religiöse und spirituelle Praxis aus? Wie lassen sich interreligiöse Herausforderungen bewältigen? Tandems von Fachkräften aus dem Kita-Team und Pastoren/Diakonen machen sich in diesem Seminar gemeinsam auf die Suche nach den eigenen Zugängen zur Religion und werden in ihrer religiösen Reflexions- und Handlungskompetenz gestärkt.

Eine Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut Loccum.

Das Kolleg beginnt am Dienstag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Zum produktiven Umgang mit Ärger und Konflikten

Leitung:
Petra Eickhoff-Brummer
Anja Garbe

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 29

Ungebetener Gast oder willkommene Klärung? Ärger taucht im Beruf, in kirchlichen Gruppen oder Gremien und in Beratungszusammenhängen immer wieder auf: als eigener oder als Ärger von anderen. Insbesondere im kirchlichen Kontext gilt Ärger aber oft als unsachlich oder sogar unchristlich, wird tendenziell unterdrückt oder bestritten. Das kann zu „Störungen im Betrieb“ oder sogar zu Arbeits- und Beziehungsabbruch führen.

Produktiv geäußerter Ärger schafft dagegen Klarheit und befreit zu realistischem Handeln.

Ziel ist es, Konzepte für den Umgang mit Ärger aus verschiedenen theoretischen Modellen, Perspektiven und Rollen kennen zu lernen und für die Arbeit in gemeindlichen und in Beratungszusammenhängen fruchtbar zu machen. Einen Schwerpunkt dabei werden auch praktische Übungen und empirisch erprobte Methoden aus systemischer Beratung und Klinischer Seelsorge-Ausbildung zum Umgang mit Ärger und Konflikten bilden.

Eine Kooperation mit dem Zentrum für Seelsorge Hannover.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

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Martin Luthers Hauptschriften von 1520

Leitung:
Christian Stasch

Referent:
Dr. Georg Raatz

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 30

Was trägt die christliche Freiheit? Wozu Sakramente? Wie das Priestertum aller Glaubenden realisieren? Um diese und weitere spannende Fragen geht es Luther in seinen berühmten Hauptschriften von 1520: An den christlichen Adel deutscher Nation, Über die Freiheit eines Christenmenschen sowie Zur Babylonischen Gefangenschaft der Kirche.

Das Kolleg dient mit gemeinsamer Lektüre und theologischer Reflexion der eigenen Fortbildung und gibt zugleich Hinweise und Unterstützung für die Gestaltung von Gemeindeveranstaltungen über Grundfragen des christlichen Glaubens und die emanzipatorischen Aspekte reformatorischer Theologie.

Literatur-Tipp:

„Befreit! Martin Luthers Hauptschriften von 1520“.
Theologische Einführungen und Themeneinheiten
Heiko Franke | Georg Raatz (Hrsg.). Im Auftrag der Kirchenleitung der VELKD.
EVA Leipzig, 160 S., 18,-€.

Das Kolleg beginnt am Mittwoch um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Besuch der 63. Nordischen Filmtage Lübeck

Bitte beachten: 
Terminänderung: 01.11. - 05.11.2021
Wir bitten um Entschuldigung!

Leitung:
Petra Kallies
Mirko Klein
Dr. Martin Zerrath

Ort:
Pastoralkolleg Ratzeburg

Kolleg Nr. 31

Alljährlich bereiten die Nordischen Filmtage in Lübeck den neuesten Produktionen aus Skandinavien und dem Baltikum eine festliche Bühne. Neben Spielfilmen und Dokumentationen werden auch Kinder- und Jugendfilme gezeigt, begleitet von Diskussionsrunden und Konzerten.

Im Kurs tauchen wir in das bunte Treiben ein und nehmen an dem Festival teil, kommen mit Jurymitgliedern und Filmschaffenden ins Gespräch. Wir schauen uns (voraussichtlich) acht Beiträge an und diskutieren sie. Methodische Impulse zur Filmanalyse, Filmtechnik und zur religiösen Dimension des Films helfen uns dabei. Wir sammeln Impulse aus Film und Storytelling für die eigene Praxis. 

Im Gesamtpaket sind Unterkunft in Ratzeburg, Verpflegung (an drei Abenden Selbstverpflegung) und alle Kino-Tickets enthalten.

Ein Kurs des Pastoralkollegs Ratzeburg. Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Dienstag um 15.00 Uhr und endet am Montag um 13.00 Uhr.

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„Prüft alles, und das Beste behaltet“

Leitung:
Petra Eickhoff-Brummer
Anja Garbe

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 32

Seelsorge zählt zu den Herzstücken des pastoralen Berufs. Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat sie sich vielfältig ausdifferenziert. Der Kurs bietet zum einen in Theorie und Praxis Einblicke in neuere Konzepte wie Spiritual Care, kultursensible Seelsorge und systemische Seelsorge. Zudem stehen praktische Anregungen im eigenen Seelsorgehandeln auf dem Programm.

Eigene Fallbeispiele werden mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet und die theoretischen Impulse in Übungen erprobt. Dabei wird die Gruppe als Unterstützungs- und Feedback-Raum genutzt.

Eine Kooperation mit dem Zentrum für Seelsorge Hannover.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Biblisch-theologisch-zoologische Reflexionen

Leitung:
Prof. Dr. Klara Butting
PD Dr. Folkert Fendler

Referenten:
Dr. Rainer Hagencord
Ulrich Ostermann
Volker Krause

Ort:
Woltersburger Mühle, Uelzen

Kolleg Nr. 33

Die Klimakrise wurde von der Corona-Krise kurzzeitig an den Rand gedrängt. Doch wird die Erderwärmung das Leben auf diesem Planeten noch wesentlich nachhaltiger beeinflussen als das Virus. Das Pastoralkolleg nimmt die Phänomene in den Blick, die durch die Klimaveränderungen bereits gegenwärtige Wirklichkeit sind, und reflektiert diese biblisch-theologisch: Wie passt sterbende Artenvielfalt zum Glauben an einen Schöpfer, der sein Werk ausdrücklich als gut preist, und welches Hoffnungspotential steckt in der Rede von einer neuen Schöpfung in Christus?

Parallel zur Arbeit an biblischen Texten finden Begegnungen mit Expert*innen von der BürgerEnergie Bohlsen statt, einem eigenen Nahwärmenetz, das das Dorf Bohlsen unabhängig von Öl und Gas macht. Wir befragen den Leiter des Wasser- und Bodenverbands Uelzen über sinkendes Grundwasser, zunehmende Dürre und Beregnung. Der Tagungsort Woltersburger Mühle lockt mit seinem „Weg der Schöpfung“, Schritte der Transformation zu sehen und zu gehen.

Eine Kooperation mit dem Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Berufsbiographische Vergewisserung auf dem Weg

Leitung:
Dr. Claas Cordemann
Reina van Dieken

Ort:
Kloster Wülfinghausen

Kolleg Nr. 34

Alle sieben Jahre, so wird gesagt, erneuert sich der menschliche Organismus. Würde das stimmen, hieße das, dass wir nach sieben Jahren im Pfarrberuf andere Menschen sind als die, die wir zum Dienstantritt waren. Grund genug inne zu halten und zu schauen: Wo stehe ich? Was habe ich von meinem Beruf erwartet und wie stellt er sich mir jetzt da? Was macht mir Freude? Wo möchte ich mich noch einmal „neu erfinden“?

Das berufsbiographische Kolleg richtet sich an die Kolleg*innen, die sieben bis zehn Jahre im Pfarramt sind. Es soll die Chance bieten, den Alltag zu unterbrechen, sich geistlich zu vergewissern und neue Impulse und Orientierung für den weiteren beruflichen Weg zu bekommen. Der Kurs wird bestimmt sein von Bibelarbeiten, kollegialer Beratung, Austausch über pastoraltheologische Themen, Andachten und Freiräumen für das eigene Nachdenken, Lesen, Sich-Bewegen.

Dafür scheint uns das Kloster Wülfinghausen mit seinem Rhythmus der Tageszeitengebete der richtige Ort zu sein.

Und eine Empfehlung zum Schluss: Halten Sie sich bitte das Wochenende nach dem Kolleg frei, so dass Sie diese Woche noch etwas nachklingen lassen können.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Zeit für mich und für ein Thema                                     

Leitung:
Imke Schwarz

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 35

„Ich will schon so lange…“
„Man sollte mal…“
„Schön, wenn dafür Zeit wäre…“

In Loccum bekommen Sie die Zeit – für Ihr persönliches Projekt. Ob Sie einen Vortrag vorbereiten oder sich in Ihre neue Kamera einarbeiten, ob Sie Wanderungen unternehmen oder Dostojewski lesen möchten – Sie sind mit Ihrem Vorhaben herzlich willkommen. Wir schaffen einen geistlichen Rahmen für Ihr Projekt und organisieren unter den Teilnehmenden, die es möchten, einen kollegialen Austausch.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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in den mittleren Amtsjahren  

Leitung:
Michael Bornschein
Sissy Maibaum

Ort:
Pastoralkolleg im Kloster Drübeck

Kolleg Nr. 36

Wer schon seit einigen Jahren im Pfarramt tätig ist, verfügt über einen großen Schatz an beruflichen und geistlichen Erfahrungen zwischen Gelingen und Scheitern, Gemeinschaft und Einsamkeit.

Die Bilanz- und Orientierungstage im Pastoralkolleg Drübeck wollen helfen, diese Erfahrungen in Tagen des gemeinsamen Lebens an einem wohltuenden Ort im Nachsinnen über die Schrift und im kollegialen Gespräch miteinander und persönlich zu reflektieren. Sie bieten die Chance, für 10 Tage aus dem beruflichen Alltag herauszutreten, sich geistlich zu vergewissern und neue Impulse und Orientierung für den weiteren beruflichen Weg zu bekommen.

Einige Elemente des Kollegs sind:

  • gemeinsames geistliches Leben mit Tagzeitgebeten in der romanischen Klosterkirche
  • tägliches Gespräch mit der Heiligen Schrift
  • Bearbeitung von „Brennpunkten“ in Kleingruppen in kollegialer Beratung
  • Zeit zum persönliche Nachdenken, Lesen, gemeinsamen Singen und für sportliche Aktivitäten
  • eine Exkursion in der näheren Umgebung; gemeinsame Wanderungen

Veranstaltet vom Pastoralkollg Drübeck (EKM). Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch der Folgewoche um 13.00 Uhr.

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Leitung:
Magdalena Möbius
Katharina Schneider
Jeremias Treu

Referentin:
Dr. Kerstin Söderblom

Ort:
Tagungshaus Brandenburg an der Havel

Kolleg Nr. 37

Zunehmend verorten sich Menschen jenseits der Kategorien von männlich / weiblich – auch in Schule und Gemeinde. Andere fühlen sich zwar einer dieser Kategorien zugehörig, hinterfragen aber die Starrheit von zweigeschlechtlichen Ordnungen und betonen die Vielfalt der Möglichkeiten, als Frau* oder Mann* zu leben.

Queere Theologien bieten Anregungen für Interventionen in heteronormative Ordnungen. Sie verstehen sich als befreiende Theologien, die Strategien des produktiven Abweichens entwickeln. Dabei werden geschlechtliche Normierungen in Verknüpfung mit anderen, zum Beispiel religiösen, kulturellen und sozio-ökonomischen avisiert.  

Ausgehend von Einführungen in wissenschaftliche Erkenntnisse wollen wir ausloten, wie queer-theologische Ansätze in der Praxis unserer Kirche wirksam werden können. In Workshops arbeiten wir an Umsetzungen für Gottesdienste, gemeindliche Gruppen und Religionsunterricht.

Ein Kurs des Pastoralkollegs Brandenburg (EKBO). Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

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Ein Clownerie-Kolleg

Leitung:
Imke Schwarz   

Referentin:
Dr. Gisela Matthiae

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 38

Clowns und Clowninnen entdecken die Welt auf ihre Art: Sie nehmen im Kleinen das Große wahr, staunen mit Leidenschaft, gehen liebevoll mit ihren Schwächen um und finden für jede Situation eine kreative Lösung – immer in dem Glauben, dass sich alles verwandeln kann. Und niemals auf Kosten anderer. Der clowneske Blick ist so aufmerksam wie gelassen und gnädig – darin dem Blick der Rechtfertigung aus Gnade verwandt.

In diesem Kolleg üben wir in Grundzügen eine clowneske Haltung ein, die auch als „zweite Naivität“ bezeichnet werden kann: Im stummen Spiel – unterstützt von allerlei Tönen und Lauten - wird der eigene Körper fokussiert, in Staunen und Selbstvergessenheit versetzt. Die Arbeit an konkreten Fällen mit Methoden des Impro-Theaters, wie es in der Clownerie üblich ist, ermutigt dazu, mit einem neuen, heiteren Blick auf sich selbst und die pastorale Praxis zu schauen.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Spurensuche für eine moderne Apologetik

Leitung:
Christian Egts
Dr. Thomas Ehlert

Referent:
Prof. Dr. Notger Slenczka

Ort:
Evangelisches Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 39

Die Wahrheit, der Wert und die Einzigartigkeit des christlichen Glaubens stehen inmitten vieler religiöser und weltanschaulicher Strömungen der Gegenwart. Dazu gehören der Atheismus in alter und neuer Form, aber auch zahlreiche religiös verbrämte Gewissensbindungen mit totalitärer Tendenz.

Das Pastoralkolleg schärft die Diagnose- und Analysefähigkeit sowie die eigene Urteilskraft im Blick auf den Stellenwert des christlichen Glaubens in der Gegenwart. Es entwickelt die eigene Sprach- und Argumentationsfähigkeit und führt so auch zu einer Selbstvergewisserung, die im pfarramtlichen Alltag fruchtbar gemacht werden kann.

Wenn die Bindungs- und Bildungskraft des Christentums nachlässt, sucht sich das religiöse Bewusstsein Ersatzbindungen. Die Unterscheidung der Geister wird zur notwendigen Tugend.

Das Kolleg beginnt am Dienstag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Ein Malkolleg  

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referentin:
Meike Janßen

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 40

Die Bibel erzählt von der zerstörerischen Kraft der Sintflut und von der wiedergewonnenen Nähe zu Gott durch das Wasser der Taufe. Dieses Spannungsfeld des Elements bringt eine Vielzahl von Bildern hervor: sei es ein Regentropfen, der ins Wasser fällt, ein Geysir, ein reißender Wasserfall oder ein Tsunami.

Künstler verschiedener Epochen werden uns inspirieren: Seestücke von W. Turner, C.D. Friedrichs Eismeer, P. Drehers täglich gemaltes Wasserglas, Canalettos Venedig-Bilder, die Welle von Hokusai. Hinzu kommen eigene Erfahrungen von Urlauben an und auf dem Wasser, Dursterfahrungen in der Wüste, dem Aquarium im Arbeitszimmer...

In diesem Kolleg fließt Farbe: aus Pfützen und aus Tropfen entstehen Wellen, Flüsse und das Meer. Mit Aquarell-, und Acrylfarbe, Chinatusche, Leim, Stiften und Papier entstehen ganz eigene vielfältige, nicht nur blaue, Wasserbilder. Kreative Potenziale quellen und fließen in neue Erfahrungsräume. Am Ende des Kollegs werden Ströme lebendigen Wassers geflossen und zu Bildern geworden sein!

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Berufsbiografische Vergewisserung auf dem Weg

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler
Claudia Panhorst

Ort:
Haus Germania, Wangerooge

Kolleg 41

Warum habe ich seinerzeit den Pfarrberuf ergriffen? Welche Motivationen und Ideale leiteten mich dabei? Würde ich den Beruf wieder ergreifen? Was leitet und trägt mich heute? Welche Erfahrungen in diesem Beruf haben mich bisher geprägt? Wo stehe ich im Augenblick und wohin wird mein weiterer Weg gehen?

Diese und ähnliche Fragen haben Raum während der „Inseltage“. Das berufsbiographisch orientierte Kolleg bietet die Chance, für zehn Tage aus dem beruflichen Alltag herauszutreten, sich geistlich zu vergewissern und neue Impulse und Orientierung für den eigenen beruflichen Weg zu bekommen. Der Kurs wird bestimmt sein von Bibelarbeiten, kollegialer Beratung, Austausch über pastoraltheologische Themen, Andachten und Freiräumen für das eigene Nachdenken, Lesen, Sich-Bewegen…

Das Kolleg richtet sich an Pastor*innen in der Mitte der Amtszeit. Ihre Ordination liegt mindestens 12 Jahre zurück, der Ruhestand ist noch nicht in Sicht.

Der Kurs beginnt am Freitag und endet am Sonntag der Folgewoche. Die Uhrzeiten werden bekannt gegeben, sobald der Tideplan vorliegt.

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Playing Arts Werkstatt

Leitung:
Birgit Mattausch
Imke Schwarz

Ort:
Michaeliskloster Hildesheim

Kolleg Nr. 42

Playing Arts ist eine künstlerische Bewegung, die Impulse aus der Kunst aufnimmt und in das eigene alltägliche, kreative, spirituelle Spiel und Tun integriert. Im Seminar wollen wir uns auf diese Weise mit den Themen „Raum“ und „Körper“ beschäftigen. Wir werden uns inspirieren lassen von den Arbeiten verschiedener Performance- und Bildender Künstler*innen und davon ausgehend unsere eigenen künstlerischen Spuren und Spiele finden. Das geschieht in so unterschiedlichen Räumen wie der 1000 Jahre alten Michaeliskirche oder dem Aufzug in der Michaeliskloster-Tagungsstätte.

Für all das muss man weder malen können noch im Gymnasium den Kunst-Leistungskurs besucht haben. Neugierig zu sein reicht völlig aus. Erkenntnisse für die eigene Gottesdienst- und Frömmigkeitspraxis sind nicht ausgeschlossen. Spaß auch nicht.

Das Kolleg beginnt am Montag um 14.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

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Treffen der Kirchenkreis- bzw. Propsteibeauftragten

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler
Imke Schwarz

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 43

Einmal im Jahr kommen Interessierte an der Pfarrer*innen- und Diakon*innenfortbildung in Loccum zusammen, um gemeinsam mit der Studienleitung des Pastoralkollegs Fragen des Profils, der Organisation und der inhaltlichen Ausrichtung zu diskutieren. Neben exemplarischer Themenentwicklung steht in der Regel ein aktueller Arbeitsschwerpunkt im Mittelpunkt, der einige Wochen vorher festgelegt wird.

Eine offene Anmeldung zu diesem Kolleg ist nicht möglich. Der Teilnehmerkreis des Netzwerks besteht aus Vertretern der Kirchenkreis- bzw. Propsteikonvente, die durch ihren Konvent für die Beratung des Pastoralkollegs eigens beauftragt wurden. Wer bisher schon zu diesem Kreis gehörte, erhält eine persönliche Einladung zu diesem Netzwerktreffen. Da viele Propsteien und Konvente bisher nicht vertreten sind, laden wir auf diesem Wege interessierte Personen ein, sich ein entsprechendes Mandat ihres Konventes zu holen und sich beim Pastoralkolleg zu melden.

Das Kolleg beginnt am Mittwoch um 11.00 Uhr und endet am Donnerstag um 14.00 Uhr.

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1. Woche:
03. - 05. November 2021

2. Woche:
02. - 04. Dezember 2021

Leitung:
Dietrich Hannes Eibach

Referent*in:
Thomas Hof
Katrin Rouwen

Ort:
Hofgeismar, Ev. Studienseminar

Kolleg Nr. 44

Voller Erzählungen ist die Bibel, voller Geheimnisse und Erkenntnisse, voller dramatischer und tröstlicher Geschichten. Es sind „verdichtete Erfahrungen“, die vor Kindern und Erwachsenen entfaltet und lebendig werden, wenn jemand sie so erzählt, dass sie Menschen heute in ihrer Situation berühren können. Ohne das eigene Erzählen ist ein lebendiger (Kinder-) Gottesdienst oder ein Religionsunterricht wie auch eine Konfirmanden- und eine Gemeindearbeit kaum vorstellbar. Und doch ist es nicht einfach nur gegeben. Erzählen kann man lernen!

Eine erfahrene Erzählerin und ein Schauspieler geben dazu Anregungen, frei und ohne Vorlage, spannend und lebendig eine Geschichte vorzutragen. Zwischen den beiden zusammengehörigen Modulen wird es ein Kleingruppentreffen geben sowie die Vorbereitung einer eigenen Geschichte. Die Fortbildung endet mit einem öffentlichen „Bibelerzählabend“ in einer Kirchengemeinde.

Ein Kurs des Pastoralkollegs Hofgeismar (EKHN). Für Teilnehmende aus dem Bereich des Pastoralkollegs Niedersachsen stehen drei Plätze zur Verfügung.

Die erste Woche beginnt am Mittwoch um 10.30 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.
Die zweite Woche beginnt am Donnerstag um 10.30 Uhr und endet am Samstag nach dem Frühstück.

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Kirche in der Klassengesellschaft

Leitung:
Andrea Schridde
Imke Schwarz

Referent*innen:
Jutta Bilger-Umland
Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann
Prof. Dr. Karin Kurz

Ort:
Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 45

„Du bleibst, was du bist“ – so nannte der Journalist Marco Maurer 2015 sein Buch, das von sozialer Ungleichheit in Deutschland handelt. Bleibt auch Kirche, was sie ist? Wen erreicht sie und wen nicht? Wie stark sind Pastorinnen und Pastoren von ihrer Herkunft geleitet? Wer oder was formt ihre Identität? Milieugrenzen haben sich längst verflüssigt, neue „Klassen“ entstehen und prägen die Gesellschaft. Das hat u.a. Auswirkungen auf die Stabilität der Demokratie.

Dieses Kolleg blickt auf die Rolle der Kirche und ihrer Akteure in der segmentierten Gesellschaft. Aus soziologischer, theologischer und psychoanalytischer Sicht werden neue Milieutheorien beleuchtet und ins Verhältnis zum kirchlichen Arbeitsfeld und zur eigenen Biographie gesetzt. Wir schauen auch auf unsere individuellen Arbeitskontexte, blinde Flecken, Grenzen und Chancen im Gemeinde- und/oder funktionalen Dienst.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

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Ein interdisziplinärer Diskurs
Studientag

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Referent:
Prof. Dr. Kritian Folta-Schoofs
Prof. Dr. Michael Meyer-Blank

Ort:
Universität Hildesheim

Kolleg Nr. 46

Was steuert unser Verhalten? Was prägt unser Erleben? Worin gründet unsere moralische und ethische Urteilsfähigkeit? Die kognitiven Neurowissenschaften haben zu solchen Fragen in der Vergangenheit neue spannende Erkenntnisse gewonnen: Weniger der Verstand als vielmehr Emotionen prägen uns. Weniger rationale Abwägung als vielmehr zur Gewohnheit gewordene Reiz-Reaktions-Schemata bestimmen unser Tun, unser Entscheiden und unsere Perspektive auf Absichten, Beweggründe und emotionale Zustände anderer Menschen.

Der Studientag widmet sich den Themen Ritualität und Emotionalität aus psychologischer und theologischer Perspektive. Geplant ist ein interdisziplinärer Austausch zwischen den Impulsgebern Folta-Schoofs und Meyer-Blank sowie Masterstudierenden und Promovierenden des Instituts für Psychologie der Universität Hildesheim und Pastor*innen und Diakon*innen.

Der Studiengang beginnt am Mittwoch um 11.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Ein Mittagsimbiss wird gereicht.

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Im Gespräch mit Andreas Reckwitz
Studientag

Leitung:
Dr. Claas Cordemann

Referent:
Prof. Dr. Andreas Reckwitz

Ort:
Hanns-Lilje-Haus, Hannover

Kolleg Nr. 47

In den letzten Jahren sind zwei international beachtete Bücher vom Kultursoziologen Andreas Reckwitz erschienen: 2017 Die Gesellschaft der Singularitäten und 2019 Das Ende der Illusionen. Reckwitz geht in ihnen die Frage nach, wie sich die Moderne verwandelt.

Seine These: Das Allgemeine und Standardisierte verlieren an Wert, während das Einmalige und Besondere gesellschaftlich prämiert wird. Es reicht nicht mehr aus bloß Durchschnitt zu sein. Wenn man gesehen werden will, muss man Performen. Dann hat man die Chance als singulär von einem Publikum anerkannt zu werden. Freilich: die Gefahr zu scheitern ist groß.

Von dieser Dynamik ist die gesamte spätmoderne Gesellschaft erfasst, also auch die Kirchen. Im Gespräch mit Andreas Reckwitz wollen wir ausgehend von seiner Gegenwartsanalyse darüber ins Gespräch kommen, was die singularisierenden Dynamiken für die kirchliche Arbeit bedeuten.

Das Kolleg beginnt am Donnerstag um 13.30 Uhr und endet um 18.30 Uhr.

zur Anmeldung

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referentin:
Dr. Irmhild Liebau

Ort:
Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 48

Seelsorge-Arbeit kann in ihren vielfältigen Aufgaben und Erfahrungen sehr erfüllend sein. Sie kann aber auch herausfordern, belasten und als Stress empfunden werden. Neben der Fürsorge für die Klienten*innen bedarf es darum auch einer „Pflicht“ zur Fürsorge für sich selbst, um kompetent und qualifiziert arbeiten zu können. Das ist nicht nur wichtig für die eigene körperliche und seelische Gesundheit, sondern auch für die Klienten*innen und die „gute“ Arbeit mit ihnen.

Das Kolleg befähigt durch Körper- und Selbstwahrnehmungsübungen zur eigenen Selbstfürsorge und verhilft dazu, einen gesundheits- und arbeitsförderlichen Umgang mit den eigenen beruflichen und persönlichen Stressoren zu finden. Dieser Ansatz der körperorientierten Seelsorge basiert auf dem Grundverständnis der Einheit des Menschen aus Körper, Seele und Geist.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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Liturgisch-homiletische Weihnachtswerkstatt

Leitung:
Birgit Mattausch
Elisabeth Rabe-Winnen

Ort:
Michaeliskloster, Hildesheim

Kolleg Nr. 49

Der Weihnachtskurs des Pastoralkollegs mit viel Zeit für das Schreiben eigener Advents- und Weihnachtspredigten findet dieses Jahr wieder im Michaeliskloster in Hildesheim statt.

Es gibt tägliche Schreib- und Musikimpulse, die beim Predigtschreiben und der Gottesdienstvorbereitung helfen. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Entstandene zu teilen und einander zu beraten, wie es noch stärker werden kann.

Wir überlegen, wie turbulente Krippenspielgottesdienste von uns gut geleitet werden können und was sie an Verkündigung durch uns noch brauchen oder gerade nicht brauchen. Von den biblischen Texten und unseren Predigtsituationen ausgehend entwickeln wir liturgische Stücke, Gebete, Miniandachten, Begrüßungen, musikalische Ideen – für Christvespern, Christmetten und alles, was sonst noch so auf uns wartet im Dezember.

Alle nehmen und geben in dieser Woche das, was sie haben und brauchen. Vieles ist fakultativ.

Eine Kooperation mit dem Michaeliskloster Hildesheim.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

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