Tagungen 2019

Hier finden Sie unser komplettes Tagungsprogramm. 44 Kurse stehen zur Wahl. Seien Sie herzlich eingeladen zum Suchen, Stöbern und Finden!

 Unser Programm für 2019 im Überblick.

Die Kunst, Routinen zu durchbrechen

28. – 30. Januar 2019

26. – 27. August 2019

11. -13. November 2019

Leitung:        Dr. Karoline Läger-Reinbold
                     Matthias Wöhrmann

Referentinnen:

                     Prof. Dr. Sabine Bobert
                     Dr. Adelheid Ruck-Schröder
                     PD Dr. Alexa Wilke

Januar: Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

August: Stephansstift Hannover

November: Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 1

2019 gibt es „Zeit für Freiräume“: Ein Jahr für Experimente, Aufbruch und Neues. Freiräume entstehen, wenn gewohnte Wege verlassen werden und der Blick sich plötzlich weitet. Wovon will ich frei sein – und frei wofür? Welchem inneren Impuls werde ich in diesem Jahr folgen? Und wie kann das gelingen angesichts der täglichen Anforderungen im Pfarrdienst? 2019 könnte die Chance bieten, vom „toten Pferd“ tatsächlich abzusteigen!

Das Kolleg sorgt dreimal für eine Unterbrechung des Alltags und ist als Werkstatt gedacht. Theologische Reflexion sowie Einzel- und Gruppencoachings gehören dazu. Themen sind die Bedeutung von Sabbat und Ruhetag, Resilienz und Gesundheit im Beruf, die Erprobung des Kurswechsels sowie Zeit- und Projektmanagement.

Im ersten Modul entwickeln die Teilnehmenden persönliche Ideen und werden auf dem Weg zur nachhaltigen Durchführung begleitet. Der Termin im August dient der Zwischenbilanz; der Abschluss im November hat einen Schwerpunkt im Bereich der Pastoraltheologie.

Der Kurs beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

Ein Pastoralkolleg im Rahmen des Projekts „Zeit für Freiräume 2019“

 

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Führungskurs für Pastorinnen und Pastoren

11. - 15. Februar 2019

17.- 21. Juni 2019

04. - 08. November 2019

(Abschluss: 6. - 7.2. 2020)

                                                                                                                      Leitung:           

Silke Appelkamp-Kragt

Uwe Hobuß

Christian Stasch                                                                                   

Matthias Wöhrmann

                                        

Lutherheim Springe (Module I u. III)                                                                Ev.Bildungshaus Rastede (II u. Abschluss)

Kolleg Nr. 04

„Wie kann ich Chef*in sein, wo ich doch Seelsorger*in bin?“ „Leiten macht mich manchmal einsam.“ „Der KV-Vorsitzende nervt mich“; „Gibt es so etwas wie geistliches Leiten?“ „Wie geht Streiten in der Kirche?“

An solchen und anderen Themen des Führens und Leitens werden wir über das Jahr verteilt arbeiten. Dabei werden personenbezogene, pastoralpsychologische, pastoralsoziologische und theologische Aspekte von Gemeindeleitung in den Blick genommen.

Jede Kurswoche hat ihren Themenschwerpunkt: „Person und Organisation“, „Kommunikation“ und „Konflikte“. Zu den Methoden gehören Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Systemaufstellungen, Fallbesprechungen und Selbsterfahrungseinheiten. Uns ist ein ganzheitliches Lernen wichtig, das auch Kreativität und Emotion, Intuition und Lebensfreude mit einbezieht.

Der Kurs eröffnet die Chance, an zehn Einzelsupervisionen teilzunehmen und, damit verbunden, ein qualifiziertes Zertifikat zu erwerben.

Beginn ist jeweils am Montag um 15.00 Uhr und Ende am Freitag um 13.00 Uhr.

 

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Altenseelsorge als Herausforderung für Gemeinden und Kirchenkreise

03. – 05. Juni 2019

Leitung:
Anita Christians-Albrecht
Christian Stasch

Referenten:
Jens-Peter Kruse
Wolfgang Winter

Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 23

Ab und an begegnet man der Einschätzung, Altenseelsorge gehe primär in Richtung „Omas unterhalten“. Weit gefehlt: Das Thema „Alter“ impliziert eine Vielzahl professionstheoretischer, theologischer und praktischer Fragestellungen. Dem widmet sich dieses Kolleg und thematisiert das eigene Altersbild und den demographischen Wandel, Demenz und Sterbebegleitung, aber auch Biographiearbeit und Kriegskindheiten, theologische Wortfixiertheit und das Modell der „sorgenden Gemeinde“.

Hinter all dem steht die Frage, wie Pastor*innen und Diakon*innen ihre seelsorgerlichen Kompetenzen und den Schatz der christlichen Überlieferung nutzen können, um auch in Zukunft Menschen in den verschiedenen Phasen des Alters angemessen zu begleiten.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

In Kooperation mit dem Zentrum für Seelsorge, Hannover und der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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Pilgern als Herausforderung

03. – 07. Juni 2019

Leitung:
Imke Schwarz
Amélie zu Dohna
Christina Torrey

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum
Pilgerweg

Kolleg Nr. 24

Das Kolleg richtet sich an Pastor*innen und Diakon*innen, die durch eigene Erfahrung in das Pilgern hineinfinden möchten. Wer sich einmal auf einen Pilgerweg gemacht hat, kommt mit neuen spirituellen Erfahrungen zurück. Daraus ergeben sich oft Anregungen für das geistliche Angebot einer Gemeinde.

In drei Etappen werden wir von Loccum über Stadthagen und Rehren nach Hameln gehen. Dazu werden verschiedene geistliche Impulse und Übungen angeboten. Die Übernachtungen erfolgen in der Tagungsstätte Loccum, der Heimvolkshochschule Loccum und in Hotels. Zu Beginn reflektieren wir das Thema allgemein und beleuchten es biblisch-theologisch.

Die körperliche Leistungsfähigkeit, täglich ca. 20 km mit Rucksack zu gehen, ist Voraussetzung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr in Loccum und endet am Freitag gegen 13.00 Uhr in Hameln. Von dort besteht die Möglichkeit zur direkten Heimreise oder zum Transfer nach Loccum.

 

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Vielfalt des Islam

Kolleg für Ruheständler

11. – 13. Juni 2019

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Referenten:
Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Dr. Hakki Arslan
Bischof Dr. Christoph Meyns

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 25

Ob der Islam zu Deutschland gehört, ist umstritten. In jedem Fall spielt er in Deutschland zunehmend eine Rolle. Die Beurteilung seiner Erscheinungsformen ist oft geprägt durch Ängste, die wenig Anhalt an der Religion selbst haben und durch Vorurteile, die mehr über die verraten, die sie äußern, als über den Islam selbst.

Das Kolleg will eine Basis schaffen für eine sachliche Diskussion über die Religion Mohammeds. Dazu nimmt es sich grundlegende theologische und hermeneutische Fragestellungen vor: Wie ist der Koran zu verstehen? Welches Gottesbild liegt ihm zugrunde? Es gibt Informationen über den Islam, sucht das Gespräch mit Vertretern dieser Religion selbst und führt weiter zur Frage des Verhältnisses von Christentum und Islam in Deutschland und in Europa.

Das Kolleg beginnt am Dienstag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

 

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13. – 20. Juni 2019

Leitung:
Konstantin Dedekind
Friedhelm Meiners
Annemarie Pultke

St. Jakob i. Ahrntal / Südtirol

Kolleg Nr. 26

Täglich finden sich Pfarrerinnen und Pfarrer in verschiedenen Situationen mit unterschiedlichen Menschen wieder, in denen ihre Leitungskompetenz in der Gemeinde gefragt ist. Ehrenamtliche leitend zu begleiten und Hauptamtlichen in angemessener Weise und der eigenen Persönlichkeit entsprechend Vorgesetzte zu sein, ist eine Herausforderung.

Die Fortbildung gibt Raum, in Fallbesprechungen und Theorieeinheiten das eigene Leitungshandeln zu reflektieren und neue Entwicklungsmöglichkeiten zu erschließen. Es wird in zwei parallelen Gruppen gearbeitet. Unterbringung erfolgt in der Pension Gruberhof (Einzelzimmer, Halbpension). Gemeinsame Bergtouren in den Südtiroler Alpen vertiefen und ergänzen die Auseinandersetzung mit dem Thema.

Aufgrund der erhöhten Kosten für den Auslandsaufenthalt wird zusätzlich zur gestaffelten Eigenbeteiligung ein Beitrag von A 150,00 erhoben.

Diese Fortbildung beginnt am Donnerstag um 6.00 Uhr mit der Abfahrt in Braunschweig und endet am Donnerstag mit der Rückankunft gegen 20.00 Uhr in Braunschweig.

 

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28. Juli – 4. August 2019

Leitung:
Prof. Dr. Jonathan Magonet
Dr. Uta Zwingenberger

Haus Ohrbeck, Georgsmarienhütte

Kolleg Nr. 27

Zur Jüdisch-Christlichen Bibelwoche treffen sich seit 51 Jahren Juden und Christen aus Deutschland, England, aus den USA, Israel und anderen Ländern. Fachleute und Interessierte kommen zusammen, um biblische Texte auf dem Hintergrund der jeweiligen Tradition zu lesen.

Die täglichen Bibelarbeiten haben dabei unterschiedliche Schwerpunkte: So fragt ein Arbeitskreis nach dem Bezug des Bibeltextes zur Welt von heute, in einem anderen steht der Austausch zwischen jüdischen und christlichen Perspektiven im Mittelpunkt, weitere beschäftigen sich mit dem hebräischen Urtext oder künstlerisch-kreativen Umsetzungen des Bibeltextes in Bild und Form.

Vorträge, Gottesdienste, die Möglichkeit, eigene Impulse einzubringen, Musizieren und ein Ausflug ergänzen das Spektrum dieser Begegnungswoche. Die zu bearbeitenden Bibelstellen standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest und können zu gegebener Zeit unter https://www.haus-ohrbeck.de/haus-ohrbeck/bibelforum/juedisch-christliche-bibelwoche.html abgerufen werden.

Zu den Bedingungen des Pastoralkollegs können vier Personen an der Bibelwoche teilnehmen. Beachten Sie bitte die Konditionen der Unterbringung in Haus Ohrbeck.

 

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Person, Präsenz und Predigt

19. – 23. August 2019

Leitung:
Maria von Bismarck
Christian Stasch

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 28

Was ist es eigentlich, das ich inhaltlich rüberbringen will und mit welchen Mitteln tue ich das? Manchmal trauen wir Predigende uns zu wenig zu: „Das kann man doch so auf der Kanzel nicht sagen.“ Eine Folge ist, dass viele Schätze, die in unserer Persönlichkeit liegen, ungehoben bleiben, zumindest homiletisch.

 

Ziel dieses Kurses ist es, die persönliche Ausdrucksfähigkeit zu stärken und innerhalb wie außerhalb des gottesdienstlichen Geschehens wirkungsvoll auftreten zu lernen.

Schauspielerisches Handwerkszeug (z.B. Improvisationsübungen, szenische Strukturen, Arbeit an Präsenz und Stimme) wird helfen, die eigene Rolle professionell zu reflektieren und Varianten auszuprobieren. Innenbilder werden in körperlichen, stimmlichen und sprachlichen Ausdruck gebracht. So werden persönliche Ressourcen neu entdeckt und weiterentwickelt.

Wir wünschen uns Freude am Experimentieren und Lust, innerhalb vertrauter Rollen Neues zu finden.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

Eine Kooperation mit der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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26. – 28. August 2019

Leitung:
Andreas Behr
Christian Stasch

Religionspädagogisches
Institut Loccum

Kolleg Nr. 29

Spiel ist Teil unseres Lebens, ist Bewegung und Begegnung. Soziale Rollenfestlegungen werden überschritten, neue Perspektiven eröffnet. Spiele befördern Lernprozesse und öffnen Fenster für den Heiligen Geist.

 

In dieser Fortbildung wird gespielt, z.B. zu den Themen Kennenlernen, Gemeinschaft, Bibel, Kämpfen…

Spiele werden als pädagogisches Mittel in den Blick genommen und ausprobiert. Es geht aber auch um Zusammenhänge von Theologie und Spiel sowie um die gesellschaftliche und gruppendynamische Bedeutung des Spielens.

Als Voraussetzung für die Teilnahme genügt die Lust aufs Spiel. Wer ggf. eine eigene Spielidee beisteuern will, bekommt im Kursablauf Gelegenheit dazu.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Mittwoch um 13.00 Uhr.

 

Eine Kooperation mit dem Religionspädagogischen Institut Loccum und der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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Buddhisten, Hindus, Bahai

02. – 05. September 2019

Leitung:
Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Jürgen Schnare
Christian Stasch

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 30

In Deutschland leben etwa 350.000 Menschen, die sich zum Buddhismus, zum Hinduismus oder zum Bahaitum bekennen. Diese Zahl wirkt neben den ca. 4 Millionen Menschen muslimischen Glaubens zwar eher klein, doch es lohnt sich, auch diese drei Religionen wahrzunehmen.

Die religiösen Spielarten fächern sich breit auf: Der Buddhismus als nichttheistische und durch seine Meditationstechniken attraktiv wirkende Religion, der Hinduismus mit seinem ausgeprägtem Polytheismus, dazu als kleinste dieser drei die noch sehr junge Bahai-Religion, die verschiedene Elemente älterer Religionen integriert.

Auch dieses Modul III der Interreligiösen Fahrschule wird wieder aus Arbeit an Texten, aus Vorträgen und persönlichen Begegnungen (z.T. als Exkursion) aufgebaut sein. Unsere Gesprächspartner werden uns Einblicke in die genannten drei Religionen gewähren.

Abschließend werden Grundzüge und Möglichkeiten des interreligiösen Dialogs erörtert.

Für Pastor*innen und Diakon*innen: Die Teilnahme an den Modulen I oder II ist keine zwingende Voraussetzung zur Anmeldung.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Donnerstag um 13.00 Uhr.

 

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Schleiermacher und die Bibel

02. – 06. September 2019

Leitung:
Dr. André Munzinger
Dr. Martin Zerrath

Referenten:
Dr. Enno Popkes
Dr. Dirk Schmidt

Pastoralkolleg Ratzeburg

Kolleg Nr. 31

Die Bibel ist unser Materialkoffer, reich bestückt, manchmal auch schwer zu tragen. Pastorale Identität bildet sich im Umgang mit dieser Ambivalenz.

So ging es auch Friedrich Schleiermacher. Der „Vater“ des modernen Protestantismus war nicht nur mit den Diskursen der Gegenwart eng verflochten, sondern auch mit der Bibel – in der Predigt an (nahezu) jedem Sonntag, im Ringen um eine moderne Hermeneutik, in der neutestamentlichen Vorlesung, die er jedes Semester hielt.

Wie können wir die biblischen Traditionen dort ins Spiel bringen, wo ihnen mit Skepsis begegnet wird? In dem Kurs erfahren wir Schleiermachers Antwort. Dazu lernen wir seinen hermeneutischen Neuansatz kennen. Wir verfolgen, wie dieser in die Predigten einfließt – und wie Schleiermacher über Liebe und Tod predigt. Außerdem schauen wir dem Universitätsprofessor über die Schulter und stöbern in Originalmanuskripten der exegetischen Vorlesungen.

Welchen Weg schlägt der christliche Glaube im Angesicht der Moderne ein? Schleiermachers Vorschlag kann irritieren und inspirieren.

Das Kolleg beginnt am Montag um 14.30 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

Eine Kooperation mit dem Pastoralkolleg der Nordkirche, Ratzeburg; drei Plätze für Teilnehmende aus Niedersachsen.

 

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Studienreise

05. – 11. September 2019

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler
Woldemar Flake
Dr. Dieter Haite

Rom, Italien

Kolleg Nr. 32

Ein Papst, sieben Hügel, zig Konfessionen, hunderte Kirchen und bis zu 25 Reisende des Pastoralkollegs Niedersachsen, der FEA und der ACKN (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Niedersachsen) – das verheißt ein Erlebnis der besonderen Art: Im Fokus steht die Ökumene in Rom. Die Gruppe selbst setzt sich multikonfessionell zusammen und kommt vor Ort mit ökumenischen Partnern ins Gespräch.

Geplant sind Besuche und Gespräche im Vatikan, in der geistlichen Gemeinschaft St. Egidio (Trastevere), mit der Waldenserkirche und der Ev.-luth. Gemeinde in Rom. Daneben wird es Freiräume für Besichtigungen und die persönliche Erkundung Roms geben.

Die Eigenbeteiligung für die siebentägige Reise beträgt insgesamt € 422,00 im EZ und

€ 349,00 pro Person im Doppelzimmer. Darin enthalten sind Transfers vom und zum Flughafen, Hin- und Rückflug, Übernachtungen und Frühstück in Rom, Touristensteuer, Nutzung des ÖPNV in Rom sowie Eintrittsgelder.

Ein verbindliches Vorbereitungstreffen findet am 26. Juni 2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr in Hannover statt.

Eine Kooperation mit dem ACKN, dem Arbeitsbereich Ökumene im Haus kirchlicher Dienste, Hannover und der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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Neues aus der Forschung, Impulse für die Praxis

09. – 13. September 2019

Leitung:
Dr. Claas Cordemann

Referenten, Referentin:
Prof. Dr. Malte D. Krüger
Prof. Dr. Martin Laube
Prof. Dr. Cornelia Richter
Prof. Dr. Christopher Zarnow

Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 33

Der Systematischen Theologie geht es darum, den christlichen Glauben im Lichte der Gegenwart zu reflektieren. Neben einem Überblick über die aktuelle systematisch-theologische Landschaft wird das Kolleg vor allem folgenden Fragen nachgehen, die in den letzten Jahren in den Fokus der Forschung gerückt sind:

  • Welche lebenspraktische Bedeutung hat der Glaube für die Freiheit des Menschen?
  • Wie prägt der jeweilige Kontext das theologische Verstehen von Glaubensgehalten?
  • Wie verhalten sich Glaube und Identität zueinander und welche Rolle spielt das für die pastorale Praxis?
  • Was bedeutet es für eine „Kirche des Wortes“, wenn in der Öffentlichkeit zunehmend Bilder an die Stelle des Wortes treten („iconic turn“)?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, unter modernen Bedingungen reformatorische Erkenntnisse (wie die Rechtfertigung allein aus Glauben) zu reformulieren?

Diese Themenfelder werden jeweils auch mit Blick auf die kirchliche Praxis beleuchtet.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

Eine Kooperation mit der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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Ergebnisse – Interpretationen – Konsequenzen

13. – 14. September 2019

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler
PD Dr. Julia Koll

Referenten:
Dr. Jochen Kaiser
Prof. Dr. Michael Meyer-Blanck

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 34

Das gottesdienstliche Leben hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter ausdifferenziert und findet längst nicht mehr nur am Sonntagvormittag statt. Kirchgangssitten haben sich verändert – aber wie genau, ist bisher kaum erforscht worden.

Wann und warum gehen Menschen heute zur Kirche? An welchen Gottesdiensten nehmen sie teil, und was macht einen Gottesdienst wirklich attraktiv und einladend?

Eine neue deutschlandweite Studie der Liturgischen Konferenz zu den Faktoren des Kirchgangs widmet sich diesen Fragen. Im Frühsommer 2018 haben sich 12.000 Menschen daran beteiligt. Die 2019 druckfrisch vorliegenden ersten Auswertungen der Studie sollen diskutiert und interpretiert werden: Was bedeuten die neuen Erkenntnisse für die Entwicklung des gottesdienstlichen Lebens? Welche Konsequenzen legen sich für verschiedene Handlungsfelder nahe, z.B. die pastorale und kirchenmusikalische Praxis und die Aus- und Fortbildung im gottesdienstlichen Bereich?

Eine Kooperation mit der Evangelischen Akademie Loccum und der Liturgischen Konferenz.

 

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Theologie für die Armen neu entdecken

16. – 19. September 2019

Leitung:
Prof. Dr. Klara Butting
PD Dr. Folkert Fendler

Referent, Referentin:

Michaela Grön
Prof. Dr. Franz Segbers

Woltersburger Mühle, Uelzen

Kolleg Nr. 35

Das Thema „Armut und Reichtum“ hat spätestens durch das Engagement von Papst Franziskus sein 1980er-Jahre-Flair abgelegt. Flüchtlingskrise, Gräben innerhalb der deutschen Bevölkerung, aber auch der Zusammenhang von hiesigem Lebensstil und weltweiten ökologischen und sozialen Folgen sind unübersehbar und aktuell wie lange nicht. Kirche entdeckt wieder, dass sie hierzu bzw. hierfür Entscheidendes zu sagen und zu tun hat. Das Leitbild eines gerechten Friedens ist tief in ihrem Auftrag verankert.

Die Botschaft des Lukas, des Evangelisten der Armen, wurde und wird in Auslegungen und Predigten oft entschärft und dem eigenen Besitzstand angepasst. Das Kolleg versucht, diese Botschaft im Kontext des gesamten biblischen Zeugnisses neu zu entdecken. Es macht sich auf die Suche nach einer Sprache, die Gnade und Tun nicht gegeneinanderstellt. Neben biblischen Erkundungen und homiletischen Überlegungen soll es am FriedensORT Woltersburger Mühle und der nahegelegenen Stadt Uelzen zu Erkundungen sozialer Brennpunkte und Einblicken in die Bewegung der ökofairen Beschaffung kommen.

Eine Kooperation mit dem Zentrum für biblische Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung, Uelzen.

 

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„Auf uns wartet ein Kampf – auf uns wartet ein Segen“ (D.Sölle)   AUSGEBUCHT!

Kolleg für Pastorinnen im Ruhestand

23. – 27. September 2019

Leitung:
Imke Schwarz
Hella Mahler
Claudia Panhorst-Abesser
Doris Schmidtke

Referentinnen:
Prof. Dr. Gerlinde Baumann
Dr. Heike Köhler

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 36

Die Berufsbiographien der ersten Generationen von Frauen im Pfarramt sind anders geprägt als die ihrer männlichen Kollegen. So fiel z.B. die sogenannte „Zölibatsklausel“ in Hannover erst 1969, die völlige Gleichstellung im Amt erfolgte 1978.

Erfahrungen im Pfarrberuf mit Kolleginnen auszutauschen und zu reflektieren – dafür will dieses Kolleg einen Raum bieten. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sollen gleichermaßen bedacht sein: Ein Blick in die Geschichte zeichnet den Weg der ersten Theologinnen und Pastorinnen nach. In der Arbeit mit der eigenen Biographie werden die Berufswege der Teilnehmerinnen gewürdigt. Neue Ansätze der feministischen Theologie werden diskutiert. Im Gespräch mit jungen Pastorinnen geschieht Begegnung zwischen den Generationen.

Das Kolleg lädt die Teilnehmerinnen ferner dazu ein, sich als Akteurinnen in der Landeskirche zu verorten: Wie können und wollen sie sich einbringen? Wo ist Vernetzung sinnvoll und welche Visionen begleiten das pastorale Handeln?

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

 

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Bild, Bildnis und Menschenbild

21. – 25. Oktober 2019

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referent:
Mario Dirks

Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 38

„Gott der Herr (...) blies dem Menschen den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch eine lebendige Seele.“ (1. Mose 2,7)

Kann man mit Fotografie die Seele einfangen? Wenn ja, wie? Und wo befindet sie sich dann? In der Kamera? Im Fotografen? Im Bild? Geht mit jedem Foto immer ein Stück Seele verloren, wie es viele Eingeborene indigener Völker behaupten? Doch was passiert mit dieser Seele im Bild? Wird das Bild dadurch lebendig? Ist es vielleicht genau das, was wir wahrnehmen, wenn wir davon sprechen, dass uns ein Bild berührt?

Ein Schwerpunktthema des Kollegs ist die Portraitfotografie. Ein Mensch ist mehr als ein Gesicht. Die Seele eines Menschen... Wir tun uns schwer zu sagen, wo sie zu finden ist. Atem – Kehle – Seele – im Hebräischen sind diese drei ein Wort: näfäsch. Seele hat in der Welt der Antike mit Kehle und Atmen zu tun. Wie bleiben wir in Kontakt – auch hinter der Kamera – mit dem Bild vom Menschen, das die Bibel von uns hat – als Leibseele-Menschen?

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

 

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Berufsbiografische Vergewisserung auf dem Wege

23. Oktober – 01. November 2019

Leitung:           
Dr. Folkert Fendler
Claudia Panhorst-Abesser

Haus Germania, Wangerooge

Kolleg Nr. 39

„Der Pfarrberuf ist der schönste der Welt.“ – „Der Pfarrberuf ist der schwierigste der Welt.“ Zwischen diesen Sätzen bewegt sich, wie Pastorinnen und Pastoren ihren Beruf einschätzen. Wer schon länger in ihm unterwegs ist, wird wohl beides schon gesagt haben, denn ambivalente Erfahrungen gehören zu diesem Beruf: gelobt nach dem Gottesdienst, kritisiert im Kirchenvorstand, fröhlich und glaubensgewiss, verzweifelt vor der Konfigruppe, euphorisiert und workoholisiert.

Die Inseltage wollen helfen, solche Erfahrungen miteinander und persönlich zur reflektieren. Sie bieten die Chance, für zehn Tage aus dem beruflichen Alltag herauszutreten, sich geistlich zu vergewissern und neue Impulse und Orientierung für den weiteren beruflichen Weg zu bekommen.  Die Tage werden bestimmt sein von Bibelarbeiten, kollegialer Beratung, Austausch über pastoraltheologische Themen, Andachten und Freiräumen für das eigene Nachdenken, Lesen, Sich-Bewegen…

Das Kolleg richtet sich an Pastor*innen, deren Ordination mindestens 10 Jahre zurückliegt und die noch mindestens 10 Berufsjahre vor sich haben.

Es beginnt am Mittwoch und endet am Freitag der Folgewoche. Die Uhrzeiten werden bekannt gegeben, sobald der Tideplan vorliegt.

Beachten Sie bitte: Der 31. Oktober ist (nach Abschluss unserer Kursplanungen) zum gesetzlichen Feiertag geworden.

 

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Ein Kurs für Paare

27. Oktober – 01. November 2019

Leitung:
Dr. Elisabeth Bröschen
Christian Stasch
Reinhard Vetter

CVJM-Haus Viktoria, Borkum

Kolleg Nr. 40

Paare sind eingespannt in das Management von Berufs- und Privatleben. Sie sind unterschiedlichen Anforderungen und Rollenerwartungen ausgesetzt, zumal im kirchlichen Arbeitsumfeld. Vieles hat sich eingespielt und läuft auf bewährte Weise. Anderes wiederum wird zurückgestellt oder kommt zu kurz – evtl. auch die Zeit zu zweit.

In diesem Kurs steht die Beziehung im Mittelpunkt. Paare sind dazu eingeladen,

  • sich Zeit füreinander zu nehmen, ohne Arbeitsbe-
    lastung, familiäre Aufgaben, Ablenkung
  • sich über Schwieriges und Gelingendes in der Beziehung klarer zu werden
  • fest zu halten oder neu zu entdecken, was im eigenen und im gemeinsamen Leben wichtig ist.

Das geschieht in Selbstreflexion, Paar- und Gruppengesprächen, durch Impulse, in Bewegung und Spiel. Es geschieht vor dem professionellen Hintergrund von Ehe- und Lebensberatung, Supervision und Coaching. Und schließlich geschieht es prozessorientiert, d.h. anhand der Inhalte, die die teilnehmenden Paare mitbringen.

Für Pastor*innen und Diakon*innen. Auch wer nicht im kirchlichen Dienst tätig ist, zahlt die übliche Eigenbeteiligung. Eine Kinderbetreuung wird nicht angeboten.

Beachten Sie bitte: Der Kurs beginnt bereits am Sonntag. Und: Der 31. Oktober ist (nach Abschluss unserer Kursplanungen) zum gesetzlichen Feiertag geworden.

 

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Heimat im Film

28. Oktober – 01. November 2019

Leitung:
Imke Schwarz

Referent, Referentinnen:
Dietmar Adler
Dr. Simone Liedtke
Renate Zöller

St. Ansgar-Haus, Hamburg-St. Georg

Kolleg Nr. 41

„Ohne Heimat sein, heißt leiden“ (F. Dostojewski). Der Begriff Heimat wird politisch unterschiedlich vereinnahmt. Heimat wird verloren, gesucht, gefunden, verwehrt, verteidigt, ersehnt. Wie kann Heimat definiert werden? Findet der Mensch Heimat nur in sich selbst? Wie können wir theologisch von Heimat reden?

Der „Heimatfilm“ bietet eine hervorragende Grundlage zur Auseinandersetzung mit diesen Fragen. Mit Regisseuren wie Edgar Reitz gehen wir der Thematisierung von Heimat im Film von den 20er Jahren bis in die Gegenwart nach. Exemplarisch soll das Werk des Hamburger Regisseurs Fatih Akin auf seine Verortung in verschiedenen „Heimaten“ hin beleuchtet werden. Ferner wollen wir im Dialog mit den Filmen Ideen für eigene Predigten, Andachten und Filmgottesdienste entwickeln.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

Beachten Sie bitte: Der 31. Oktober ist (nach Abschluss unserer Kursplanungen) zum gesetzlichen Feiertag geworden.

Eine Kooperation mit der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum.

 

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Treffen der Kirchenkreis- bzw. Propsteibeauftragten

6. – 8. November 2019

Leitung:
Dr. Claas Cordemann
PD Dr. Folkert Fendler
Imke Schwarz
Christian Stasch

Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum

Kolleg Nr. 42

Einmal im Jahr kommen Interessierte an der Pfarrer- und Pfarrerinnenfortbildung in Loccum zusammen, um gemeinsam mit der Studienleitung des Pastoralkollegs Fragen des Profils, der Organisation und der thematischen Ausrichtung zu diskutieren. Die bisher zweitägige Veranstaltung wird in diesem Jahr erstmals um einen dritten Tag ergänzt, um neben exemplarischer Themenentwicklung mehr Zeit für grundlegende Fragen der Pfarrer*innenfortbildung zu haben.

Zum Teilnehmerkreis des Netzwerks gehören Personen aus den Kirchenkreis- bzw. Propsteikonventen, die durch den Konvent für die Beratung des Pastoralkollegs eigens beauftragt wurden. Wer bisher schon zu diesem Kreis gehörte, bekommt eine gesonderte Einladung zu diesem Netzwerktreffen. 

Da viele Propsteien und Konvente bisher nicht vertreten waren, laden wir auf diesem Wege interessierte Personen ein, sich ein entsprechendes Mandat ihres Konventes zu holen und sich zu diesem Treffen anzumelden.

Das Kolleg beginnt am Mittwoch um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

 

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Liturgisch-homiletische Weihnachtswerkstatt

25. – 29. November 2019

Leitung:
PD Dr. Folkert Fendler

Referentinnen:
Birgit Mattausch
Elisabeth Rabe-Winnen

Michaeliskloster, Hildesheim

Kolleg Nr. 43

Der klassische Weihnachtskurs des Pastoralkollegs mit viel Zeit für das Schreiben eigener Advents- und Weihnachtspredigten findet dieses Jahr im Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik in Hildesheim statt. Auch hier kann die Predigtarbeit der Einzelnen im Mittelpunkt stehen, aber Gelegenheit macht Profiteure: Optional treten liturgische und musikalische Angebote hinzu.

In geistlichen Schreibwerkstätten schreiben wir uns warm. Wir überlegen, wie turbulente Krippenspielgottesdienste von uns gut geleitet werden können und was sie an Verkündigung durch uns noch brauchen oder gerade nicht brauchen. Wir entwickeln von den biblischen Texten und unseren Predigtsituationen ausgehend liturgische Stücke, Gebete, Miniandachten, Begrüßungen, musikalische Ideen – für Christvespern, Christmetten und alles, was sonst noch so auf uns wartet im Dezember.

Eine Kooperation mit dem Michaeliskloster, Hildesheim und der „Fortbildung in den ersten Amtsjahren“ (FEA), Loccum

 

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Einführung in die körperorientierte Seelsorge

25. – 29. November 2019

Leitung:
Martina Rambusch-Nowak

Referentin:
Dr. Irmhild Liebau

Ev. Bildungshaus Rastede

Kolleg Nr. 44

Körperorientierte Seelsorge basiert auf dem Grundverständnis der Einheit des Menschen aus Körper, Seele und Geist. Ziel ist es, das eigene Seelsorgeverständnis um die Dimension der Körperorientierung zu erweitern.

Inhaltliche Schwerpunkte: Körperorientiertes Arbeiten, Vermittlung der Grundprinzipien Erdung, Atmung, Haltung, Bewegung und Ausdruck als körperliche Wahrnehmungskriterien in der seelsorgerlichen Arbeit; Spiritualität und Körper.

Methodisch wird mit Körperübungen auf der Basis der bioenergetischen Analyse, einem tiefenpsychologisch fundierten Verfahren gearbeitet. Durch vielfältige körperliche Übungen und durch innere Arbeit zur Selbsterfahrung, durch Gespräch und Theorie-Inputs werden wir auf die Suche nach unserer eigenen Spiritualität im Körper gehen. Eigene mitgebrachte Themen, Fragen und Fallbeispiele aus der seelsorglichen und spirituellen Arbeit können bearbeitet werden.

Das Kolleg beginnt am Montag um 15.00 Uhr und endet am Freitag um 13.00 Uhr.

 

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