Sterbewünsche, Sterbehilfe und assistierter Suizid gehören zu den umstrittensten Themen unserer Gegenwart. Kaum ein Feld berührt so unmittelbar Grundfragen menschlicher Existenz.
Die öffentliche Debatte ist häufig von klaren Positionierungen bestimmt. Dieses digitale Kolleg möchte die Debatte weiten und vertiefen. Es fragt nach den Begriffen, Bildern und Vorannahmen, die unser Reden über Sterben und Hilfe, Freiheit und Entscheidung prägen. Dabei nimmt es die rechtliche Situation ebenso ernst wie medizinische Praxis, seelsorgliche Begleitung, ethische Beratung und theologische Deutung.
Im Mittelpunkt stehen keine fertigen Rezepte, sondern die Fähigkeit zur Unterscheidung. Wie verändert sich das Urteil, wenn aus einer abstrakten Frage eine konkrete Begleitungssituation wird? Was brauchen Menschen, die nicht mehr leben wollen — und was brauchen diejenigen, die sie begleiten? Und wie kann eine christliche Perspektive zur Sprache kommen, ohne vorschnell zu wissen, was für andere gut ist?
Expertise
Florian-Sebastian Ehlert, Pastor, Arbeitsstelle Ethik im Gesundheitswesen, Hamburg
Dr. Luise Farr, Ärztin, Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums, Jena
Prof. Dr. Petra Gehring, Lehrstuhl für Philosophie, Technische Universität Darmstadt
Dr. Ulrich Maidowski, Richter i.R., zuletzt am Bundesverfassungsgericht, Leipzig
Prof. Dr. Philipp Stoellger, Lehrstuhl für Systematische Theologie, Dogmatik und Religionsphilosophie, Universität Heidelberg
Leitung
Hartmut Hawerkamp, Pastor, Studienleiter am Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum
Die öffentliche Debatte ist häufig von klaren Positionierungen bestimmt. Dieses digitale Kolleg möchte die Debatte weiten und vertiefen. Es fragt nach den Begriffen, Bildern und Vorannahmen, die unser Reden über Sterben und Hilfe, Freiheit und Entscheidung prägen. Dabei nimmt es die rechtliche Situation ebenso ernst wie medizinische Praxis, seelsorgliche Begleitung, ethische Beratung und theologische Deutung.
Im Mittelpunkt stehen keine fertigen Rezepte, sondern die Fähigkeit zur Unterscheidung. Wie verändert sich das Urteil, wenn aus einer abstrakten Frage eine konkrete Begleitungssituation wird? Was brauchen Menschen, die nicht mehr leben wollen — und was brauchen diejenigen, die sie begleiten? Und wie kann eine christliche Perspektive zur Sprache kommen, ohne vorschnell zu wissen, was für andere gut ist?
Expertise
Florian-Sebastian Ehlert, Pastor, Arbeitsstelle Ethik im Gesundheitswesen, Hamburg
Dr. Luise Farr, Ärztin, Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums, Jena
Prof. Dr. Petra Gehring, Lehrstuhl für Philosophie, Technische Universität Darmstadt
Dr. Ulrich Maidowski, Richter i.R., zuletzt am Bundesverfassungsgericht, Leipzig
Prof. Dr. Philipp Stoellger, Lehrstuhl für Systematische Theologie, Dogmatik und Religionsphilosophie, Universität Heidelberg
Leitung
Hartmut Hawerkamp, Pastor, Studienleiter am Pastoralkolleg Niedersachsen, Loccum
Ort
digital
Beginn
Mittwoch, 22.09.2027, 09.30 Uhr
Ende
Donnerstag, 23.09.2027, 18.00 Uhr
Arbeitszeiten jeweils 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Beginn
Mittwoch, 22.09.2027, 09.30 Uhr
Ende
Donnerstag, 23.09.2027, 18.00 Uhr
Arbeitszeiten jeweils 09.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Kosten:
Teilnahmegebühr 60 Euro, ebenso bei externen Anmeldungen.
Kategorien: Ethik